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Aktuelle News

Jolla's offizieller Twitteraccount brachte es gerade frisch rein!

Heute am 20.05.2013 wird Jolla ihr erstes eigenes Smartphone vorstellen.Im Zuge des sogenannten #JollaLoveDay wurde eine nette kleine Werbekampangne gestartet.

 

Hier gehts lang!

Jolla's erstes Smartphone

Jolla's offizieller Twitteraccount brachte es gerade frisch rein!

Heute am 20.05.2013 wird Jolla ihr erstes eigenes Smartphone vorstellen.Im Zuge des sogenannten #JollaLoveDay wurde eine nette kleine Werbekampangne gestartet.

 

Hier gehts lang!

Nun ist die Katze aus dem Sack!

Jolla macht die Geschichte rund und kündigte am gestrigen Dienstag, den 16.4.2013 das erste Smartphone mit SailfishOS an. Twitter und Facebook überschlugen sich mit den Meldungen. Das besondere daran wird sein, dass es eine Art “Kickstarter-Projekt” wird. Je nachdem, wie viele Leute sich dieses Smartphone in der ersten Runde bestellen, wird über die verbauten Komponenten entschieden. Dazu kommt noch eine Art “Special”, diese besagte Mysterium äußert sich in etwas ...

Hier kommt Jolla!

Nun ist die Katze aus dem Sack!

Jolla macht die Geschichte rund und kündigte am gestrigen Dienstag, den 16.4.2013 das erste Smartphone mit SailfishOS an. Twitter und Facebook überschlugen sich mit den Meldungen. Das besondere daran wird sein, dass es eine Art “Kickstarter-Projekt” wird. Je nachdem, wie viele Leute sich dieses Smartphone in der ersten Runde bestellen, wird über die verbauten Komponenten entschieden. Dazu kommt noch eine Art “Special”, diese besagte Mysterium äußert sich in etwas Einzigartigem. Die ersten Geräte sollen sich dadurch von den nachfolgenden Massenproduktionen unterscheiden.

 

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Jolla´s kick ass habe ich im ersten Moment gedacht, nachdem die MWC13 zu Ende war. Marc Dillon hat mal wieder mit Pauken und Trompeten die richtigen Wege und Mittel gefunden, um Jolla in Szene zu setzen. Aber gehen wir es langsam an. Zuerst ein paar Wörter über Jolla´s Präsenz in Barcelona.Das Konzept war ganz simpel… zieh ein paar netten Mädels ein Jolla / SailfishOS Shirt an und laufe deine Runden über die Messe…ging vollends auf…würde ich sagen.

Hier geht´s zum ganzen Artikel

 

Jolla auf dem MWC2013

Jolla´s kick ass habe ich im ersten Moment gedacht, nachdem die MWC13 zu Ende war. Marc Dillon hat mal wieder mit Pauken und Trompeten die richtigen Wege und Mittel gefunden, um Jolla in Szene zu setzen. Aber gehen wir es langsam an. Zuerst ein paar Wörter über Jolla´s Präsenz in Barcelona.Das Konzept war ganz simpel… zieh ein paar netten Mädels ein Jolla / SailfishOS Shirt an und laufe deine Runden über die Messe…ging vollends auf…würde ich sagen.

Hier geht´s zum ganzen Artikel

 

Vom 25. bis 28. Februar 2013 findet in Barcelona der Mobile World Congress statt.

Siehe auch mobileworldcongress.com

Quelle Video: RTL aktuell vom 25.02.2013 - 18:45 Uhr

Mobile World Congress 2013

Vom 25. bis 28. Februar 2013 findet in Barcelona der Mobile World Congress statt.

Siehe auch mobileworldcongress.com

Quelle Video: RTL aktuell vom 25.02.2013 - 18:45 Uhr

Heute war es soweit, die Entwickler Vorschau von Canonicals Ubuntu fĂĽr Tablets und Smartphones steht zum Download bereit. VerfĂĽgbar ist je eine Version fĂĽr 2 Tablets, dem Nexus 10 u. 7. Sowie fĂĽr die beiden Smartphones Nexus 4 und Galaxy Nexus. Hier findet Ihr eine Installationshilfe . UnterstĂĽtzung gibts per Mailingliste und per IRC. Ich bin sher auf die ersten Berichte gespannt, die bestimmt bald in unserem Forum auftauchen werden :)

Tablet und Smartphone Version von Ubuntu seit heute Testbar

Heute war es soweit, die Entwickler Vorschau von Canonicals Ubuntu fĂĽr Tablets und Smartphones steht zum Download bereit. VerfĂĽgbar ist je eine Version fĂĽr 2 Tablets, dem Nexus 10 u. 7. Sowie fĂĽr die beiden Smartphones Nexus 4 und Galaxy Nexus. Hier findet Ihr eine Installationshilfe. UnterstĂĽtzung gibts per Mailingliste und per IRC. Ich bin sher auf die ersten Berichte gespannt, die bestimmt bald in unserem Forum auftauchen werden :)

Pünktlich zum Mobile World Congress wurde gestern die Version 2.0 des Tizen Quellcodes frei gegeben. Für unsere Entwickler gibt’s auch gleich das passende SDK zum Download . Mit Geräten für uns Endanwender darf im Laufe diesen Jahres gerechnet werden. Mal schaun, was Samsung ende Februar in Barcelona vorstellt.

Hier das Changelog zu Magnolia .

Wir dürfen gespannt sein, was uns 2013 im Open BS Bereich erwartet. Mit UbuntuMobile und FirefoxOS sind 2 weitere Marktgrößen am Start.

Tizen Quellcode und SDK die 2.0 te

Pünktlich zum Mobile World Congress wurde gestern die Version 2.0 des Tizen Quellcodes frei gegeben. Für unsere Entwickler gibt’s auch gleich das passende SDK zum Download. Mit Geräten für uns Endanwender darf im Laufe diesen Jahres gerechnet werden. Mal schaun, was Samsung ende Februar in Barcelona vorstellt.

Hier das Changelog zu Magnolia.

Wir dürfen gespannt sein, was uns 2013 im Open BS Bereich erwartet. Mit UbuntuMobile und FirefoxOS sind 2 weitere Marktgrößen am Start.

 
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Aktuelle Apps

Für meinen 1000. Startseiten-Artikel habe ich die App 1000 Antworten vom SWR ausgewählt. Diese App ist deutschsprachig und kostenlos .

Experten beantworten 1000 oft knifflige Fragen in verschiedenen Kategorien. Die Fragen und dazu die Antworten lassen sich auf verschiedene Weise sortieren. Die Antworten können gespeichert und auch geteilt werden. Ein Feature besteht darin, dass man sich die Antworten auch vorlesen lassen kann. Und es können auch Kommentare abgeschickt werden.

Es handelt sich dabei um kein...

[A] 1000 Antworten

Für meinen 1000. Startseiten-Artikel habe ich die App 1000 Antworten vom SWR ausgewählt. Diese App ist deutschsprachig und kostenlos.

Experten beantworten 1000 oft knifflige Fragen in verschiedenen Kategorien. Die Fragen und dazu die Antworten lassen sich auf verschiedene Weise sortieren. Die Antworten können gespeichert und auch geteilt werden. Ein Feature besteht darin, dass man sich die Antworten auch vorlesen lassen kann. Und es können auch Kommentare abgeschickt werden.

Es handelt sich dabei um keine simple 08/15-App, sondern um eine - wie ich finde - sehr interessante und auch niveauvolle App. Hinterher ist man auf jeden Fall schlauer.

Die Fragenkomplexe nach Stichpunkten (in Klammern die Anzahl der Fragen):

Gehirn (71), Medizin (64), Sprache (57), Gesundheit (55), Wasser (54), Geschichte (52), Religion (50), Energie (49), Ökologie (47), Vogel (44), Klima (42), Dinosaurier (41), Evolution (38), Hirnforschung (38), Kultur (36), Tiere (36), Licht (36), Wetter (35), Gedächtnis (35), Ernährung (34)

 

 

Hilft Vitamin C bei Krebs? Kann man im Speiseöl schwimmen? Bei 1000 Antworten finden Sie Antworten auf Fragen, die Sie sich vielleicht schon immer gestellt haben, aber bisher noch niemand beantworten konnte. Wir beantworten diese Fragen mit Hilfe von Experten.

Jugend 2013 von der Frankfurter Societäts-Medien GmbH ist eine kostenlose App rund um die Jugend in Deutschland. Die App wurde für das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland, Abteilung Kultur und Kommunikation, entwickelt.

Die App ist wie folgt gegliedert:

- Standpunkt

- Gestern & Heute

- Uni & Karriere

- Stadt & Land

- Engagement & Einsatz

- Beruf & Ausbildung

- Stars & Vorbilder

- Freizeit & Medien

- Werte & WĂĽnsche

- Kreativität & Mode

- Freunde & Familie

- Europä...

[A] Jugend 2013

Jugend 2013 von der Frankfurter Societäts-Medien GmbH ist eine kostenlose App rund um die Jugend in Deutschland. Die App wurde für das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland, Abteilung Kultur und Kommunikation, entwickelt.

Die App ist wie folgt gegliedert:

- Standpunkt

- Gestern & Heute

- Uni & Karriere

- Stadt & Land

- Engagement & Einsatz

- Beruf & Ausbildung

- Stars & Vorbilder

- Freizeit & Medien

- Werte & WĂĽnsche

- Kreativität & Mode

- Freunde & Familie

- Europäer & Weltbürger

- Erfahrung & Austausch

- Stimmen & Meinungen

- Videos

Jung sein in Deutschland 2013 – machen Sie sich ein Bild über das junge Deutschland! Sie interessieren sich für das Leben und die Ausbildung, die Weltanschauungen und Wünsche der Jugendlichen in Deutschland? Hier finden Sie Infos und Tipps, Zahlen, Fakten und Meinungen mit vielen Link-Empfehlungen von und für Jugendliche.
Themen:
- „Europa der Jugend“ von Martin Schulz, Präsident EU-Parlament
- Gestern & Heute
- Stadt & Land
- Uni & Karriere
- Beruf & Ausbildung
- Engagement & Einsatz
- Stars & Vorbilder
- Werte & WĂĽnsche
- Freizeit & Medien
- Freunde & Familie
- Kreativität & Mode
- Europäer & Weltbürger
- Erfahrung & Austausch
- Stimmen & Meinungen
- Videos „Jung sein in Deutschland“ & „Deutsch-Französisches Jugendwerk“
Besonderheiten:
Wir haben einen Kalender für 2013 in unsere App integriert, der Ihnen nicht nur die internationalen Tage der Vereinten Nationen und Highlights für Jugendliche anzeigt, sondern auch Ihren eigenen Kalender voll funktionsfähig integriert.
Die App wurde von der Frankfurter Societäts-Medien für das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland, Abteilung Kultur und Kommunikation, entwickelt.

Käse und Schokolade passen irgendwie nicht so recht zusammen. Dennoch sind sie vereint in der App Friedhelm Dornseifer von der Online Software AG . Neben den Frischemärkten, die ich leider noch nicht kenne, enthält die App Wissenswertes über Käse und Schokolade. So finden wir ein Käse-ABC, in dem viele Begriffe rund um den Käse erklärt werden. Bei den Schokoladenseiten gibt es die folgende Gliederung: Schoko-ABC, Schokologie, Schokohistorie, Schokorezepte und Schokospaß.

Friedhelm Dornseifer ist kosten...

[A] Friedhelm Dornseifer

Käse und Schokolade passen irgendwie nicht so recht zusammen. Dennoch sind sie vereint in der App Friedhelm Dornseifer von der Online Software AG. Neben den Frischemärkten, die ich leider noch nicht kenne, enthält die App Wissenswertes über Käse und Schokolade. So finden wir ein Käse-ABC, in dem viele Begriffe rund um den Käse erklärt werden. Bei den Schokoladenseiten gibt es die folgende Gliederung: Schoko-ABC, Schokologie, Schokohistorie, Schokorezepte und Schokospaß.

Friedhelm Dornseifer ist kostenlos erhältlich und kann auch als Einkaufszettel verwendet werden.

 

 

Die Dornseifer-App bietet Ihnen neben Marktübersicht, Käse-Lexikon und aktuellen Angeboten viele weitere Funktionalitäten. Die App greift auf eine zentral gepflegte Datenbank zu, um stets topaktuelle Informationen bereitzustellen.
Aktuell beinhaltet die App diese Services:
- MarktĂĽbersicht
Adresse, Öffnungszeiten, Telefon, E-Mail und Webadresse Ihrer Dornseifer-Märkte sind jederzeit verfügbar. Der direkte Kontakt mit der Marktleitung ist nur einen Fingerstreich entfernt.
- Angebote
Dieser Service informiert über aktuelle attraktive Angebote und nutzt hierfür eine Handzettelansicht, die Sie ganz komfortabel durchblättern können.
- Einkaufszettel
Ist alles im Einkaufswagen? Erstellen Sie Ihre mobile Einkaufsliste manuell oder durch Scannen der benötigten Produkte. Step-by-step haken Sie die Produkte ab, die bereits im Wagen liegen. Damit vergessen Sie garantiert nichts beim nächsten Einkauf!
- Käse-ABC
Sie haben Fragen oder Sie suchen Wissenswertes rund um das Thema Käse? Dann finden Sie hier sicher eine Antwort. Entdecken Sie spannende Hintergründe und erfahren Sie mehr über die Käseherstellung.
- Schokoladenseiten
Wissenswertes rund um Schokolade, sĂĽĂźe Bastel- und Dekotipps, SpielespaĂź sowie leckere Rezepte finden Sie auf den Schokoladenseiten.
Entdecken Sie jetzt die sĂĽĂźen Geheimnisse der Schokolade!
- GewĂĽrzfibel
Woher kommt das GewĂĽrz? WofĂĽr kann ich es verwenden? Diese und viele andere Fragen beantwortet die GewĂĽrzfibel.
Die App benötigt folgende Zugriffsrechte:
- Uneingeschränkter Internetzugriff: um ständig aktuelle Daten beziehen zu können
- Bilder und Videos aufnehmen: zum Scannen von Barcodes
- Telefonstatus lesen und identifizieren: um die App bei eingehenden Anrufen unterbrechen zu können

Als ich noch ein kleiner Junge war, ertappte mich mein Großvater dabei, als ich das Leben einer Biene durch massive Gewaltanwendung beendete. Erzürnt ermahnte er mich: "Tumleh, töte nie nie wieder eine Biene!". Daran habe ich mich bis heute gehalten. Damals erklärte mir mein Großvater den riesengroßen Nutzen der Bienen, der in der Pflanzenbestäubung liegt. Dass uns die Bienen auch noch den Honig liefern, sei nur ein positiver Nebeneffekt.

Eine Welt ohne Bienen wĂĽrde sehr trist aussehen.

Ohne Biene...

[A] Bienen App

Als ich noch ein kleiner Junge war, ertappte mich mein Großvater dabei, als ich das Leben einer Biene durch massive Gewaltanwendung beendete. Erzürnt ermahnte er mich: "Tumleh, töte nie nie wieder eine Biene!". Daran habe ich mich bis heute gehalten. Damals erklärte mir mein Großvater den riesengroßen Nutzen der Bienen, der in der Pflanzenbestäubung liegt. Dass uns die Bienen auch noch den Honig liefern, sei nur ein positiver Nebeneffekt.

Eine Welt ohne Bienen wĂĽrde sehr trist aussehen.

Ohne Bienen müssten wir unter anderem auf wichtige Vitaminlieferanten wie Obst und Gemüse verzichten. 80 Prozent der Nutzpflanzen in Deutschland sind auf Bienenbestäubung angewiesen. Das sind nicht nur Obstbäume, sondern auch Feldfrüchte, Futterpflanzen, Ölfrüchte, Gewürzpflanzen und viele Wildpflanzen in Wald und Wiese. Die Pflanzen sind selbst nur ein Teil der großen Nahrungskette: Ihre Früchte dienen auch Vögeln und Kleinsäuger als Nahrung, die wiederum von größeren Tieren gefressen werden. Nicht zu vergessen: Die Pflanzen und deren Früchte liefern auch das Futter für die Nutz- und Schlachttiere der Menschen. Friedrich bringt es auf den Punkt: "Bienen sind ein elementares Bindeglied im Naturkreislauf." Wenn das Bienensterben voranschreitet, sind viele Tier- und Pflanzenarten in ihrer Existenz bedroht. (Quelle: feelgreen.de)

Das Wissen um die Bienen will die Bienen App vermitteln bzw. vertiefen. Entwickelt wurde sie im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Die App ist wie folgt gegliedert: Bienenquiz, Bienenwissen, Pflanzenlexikon, Mein Bienenbalkon, meine Abzeichen, Impressum.

Die Bienen App ist kostenlos im Play Store erhältlich.

Wikipedia: Bienen


 

 

Wer macht mit beim „Bienen-Füttern“? Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) präsentiert die erste App rund um bienenfreundliche Pflanzen.
Mit der Bienen App kann jeder dazu beitragen, dass Bienen reichlich Pollen und Nektar finden: Einfach mit der App prĂĽfen, welche BlĂĽhpflanzen bienenfreundlich sind und dann den eigenen Balkon, die Terrasse oder Garten zum BlĂĽhen bringen.
Die Bienen-App bietet noch mehr: Nützliche Pflegehinweise zu den 100 Pflanzen im Lexikon, Mythen und Fakten zu Honigbienen, Hummeln und Co. oder ein Wissens-Quiz. Auch kann man auf dem eigenen virtuellen Bienen-Balkon fleißigen Bienen zusehen, wie sie von Blüte zu Blüte fliegen, um nach einiger Zeit Gläser mit virtuellem Honig als Gruß an Freunde zu senden.
Features der Bienen App
Service: Pflanzen-Lexikon
-Bebildertes Lexikon mit 100 bienenfreundlichen BlĂĽhpflanzen
-Filterbar nach ihrem Namen und bestimmten Merkmalen (Gattung, Typ, Blütenfarbe, Standort, Blütezeit, Licht, Bienen-Attraktivität)
-Funktion: „Was blüht gerade?“
Infos: Bienen-Wissen
-Wissensteil mit überraschenden Infos rund um die schwarz-gelben Bestäuber
-Honigbienen, Wildbienen, Hummeln im Vergleich; Mythen und Fakten; Was leisten Bienen?
Spielen und teilen: Bienen-Balkon und Wissens-Quiz
-Spielerisch können Nutzerinnen und Nutzer der App außerdem einen virtuellen "Bienen-Balkon" zum Erblühen bringen.
-Der Honig, den die digitalen Brummer erarbeiten, kann als sĂĽĂźer GruĂź per E-Mail an Freunde verschickt werden.
-Jeder mobile "Hobby-Imker" kann sein neu erworbenes Wissen im Bienen-Quiz testen.
-Innerhalb der App können Abzeichen errungen werden.
Hintergrund
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz möchte mit der App dazu beitragen, einer breiten Bevölkerung die Bedeutung der Bienen ins Bewusstsein zu rufen. Wer im Gartenmarkt nach schönen Blumen Ausschau hält, kann jetzt mit seinem Smartphone ganz einfach Bienenfreundlichkeit und Pflegehinweise abrufen. Alle können mitmachen, Bienen zu „füttern“ und Stadt und Land zum Blühen zu bringen. Denn Bienen sind nicht bloß Honigsammler, sondern erbringen eine wichtige Leistung für die Bestäubung von Pflanzen, also für unsere Ernährung und für den Erhalt der biologischen Vielfalt.
Mehr Informationen unter www.bmelv.de

Bei annähernd 900.000 Apps im Play Store fällt es gar nicht immer so leicht, die dem eigenen Geschmack entsprechenden Apps zu finden. Zwar kann jeder die Suchoption nutzen, doch so richtig ausgereift - wie z.B. bei openSmartpad.org - ist sie leider noch nicht. Nach Kategorien kann zwar auch gesucht werden, doch es sind leider noch viel zu wenige Kategorien. So sind für mich z.B. mehr als 99,9% aller Apps völlig unrauchbar.

Vom CDA Verlag (u.a. androidmag.de) gibt es nun die kostenlose App AppCheck - Die b...

[A] AppCheck - Die besten Apps

Bei annähernd 900.000 Apps im Play Store fällt es gar nicht immer so leicht, die dem eigenen Geschmack entsprechenden Apps zu finden. Zwar kann jeder die Suchoption nutzen, doch so richtig ausgereift - wie z.B. bei openSmartpad.org - ist sie leider noch nicht. Nach Kategorien kann zwar auch gesucht werden, doch es sind leider noch viel zu wenige Kategorien. So sind für mich z.B. mehr als 99,9% aller Apps völlig unrauchbar.

Vom CDA Verlag (u.a. androidmag.de) gibt es nun die kostenlose App AppCheck - Die besten Apps, die beim Suchen nach den besten Apps behilflich sein soll. Derzeit gibt es in mehreren Kategorien rund 1.500 Apps, zu denen auch Reviews und Bewertungen vorhanden sind. Täglich kommen neue Apps hinzu. Die App-Auswahl ist zwar immer rein subjektiv, doch ich denke, dass diese App dem einen oder anderen durchaus die App-Suche erleichtern kann. Gefundene Apps lassen sich direkt aus der App heraus installieren.

Siehe auch noch einmal den Artikel appgefahren vom 24.05.2012.

Schluss mit dem Play Store-Chaos! Wir zeigen Ihnen die besten Apps!
In dieser App finden Sie nicht nur ca. 1.500 Apps mit Review und Bewertung, die Liste wird auch täglich um weitere 2 bis 3 ausgewählte App-Tests erweitert.
Unglaubliche 67 Millionen App-Downloads täglich zählt der Google Play Store. Die Gesamtzahl aller Android-Apps liegt inzwischen bei 900.000 und täglich werden es um beinahe 1.000 mehr. Niemand kann dabei den Überblick behalten und die guten Apps gehen nur allzu leicht in der Masse unter. Damit dies in Zukunft nicht mehr passiert, testen wir täglich neue Apps und stellen diese Reviews in der App namens „AppCheck - Die besten Apps“ zur Verfügung.
Features AppCheck:
•    Ăśber 1.500 App-Reviews mit Bewertung
•    Zusätzliche Toplisten ĂĽber Apps zu bestimmten Themen
•    Täglich kommen 2 bis 3 neue App-Tests hinzu
•    Unterteilung in 18 Kategorien
•    Praktische Suchfunktion
•    Sortierung nach Datum, Alphabet oder Bewertung
•    Automatisierte und personalisierte Vorschläge fĂĽr Apps anhand von präferierten Kategorien
•    Tägliche App-Empfehlung der Redaktion
•    Optionale Benachrichtigung beim Erscheinen einer App des Tages
•    Optionale Benachrichtigung beim Erscheinen einer App in präferierten Kategorien
•    FĂĽr Smartphones und Tablets optimiert

(ursprĂĽnglicher Artikel vom 17.05.2013)

Die kostenlose App Missio von Little i Apps, LLC ist nach meinem Wissen die erste von einem Papst ins Leben gerufene App, die jedoch erst dann verwendet werden kann, wenn sie von Papst Franziskus mit seinem Segen zur weltweiten Nutzung freigegeben wurde. Es ist heute also erst einmal nur eine AnkĂĽndigung.

Details entnehmt bitte der Programmbeschreibung (siehe unten). Zu gegebener Zeit wird es zu diesem Artikel ein Update und dann auch eine Bildergalerie geben.

Upda...

[A] Missio (Update)

(ursprĂĽnglicher Artikel vom 17.05.2013)

Die kostenlose App Missio von Little i Apps, LLC ist nach meinem Wissen die erste von einem Papst ins Leben gerufene App, die jedoch erst dann verwendet werden kann, wenn sie von Papst Franziskus mit seinem Segen zur weltweiten Nutzung freigegeben wurde. Es ist heute also erst einmal nur eine AnkĂĽndigung.

Details entnehmt bitte der Programmbeschreibung (siehe unten). Zu gegebener Zeit wird es zu diesem Artikel ein Update und dann auch eine Bildergalerie geben.

Update:

Seit ein paar Tagen nun schon läuft die App, ohne, dass ich bisher vernommen habe, dass Franziskus der App seinen Segen erteilt hat. Die App kann also bereits verwendet werden. Text und Ton sind deutschsprachig.

**Die Päpstlichen Missionsgesellschaften laden Sie ein, an einem einmaligen Neuevangelisierungs-Event teilzunehmen. Laden Sie heute noch die MISSIO App herunter, und Sie werden umgehend benachrichtigt, wenn Papst Franziskus die App mit seinem Segen freigibt.**

Die MISSIO App wurde von Papst Franziskus ins Leben gerufen und von den Päpstlichen Missionsgesellschaften entwickelt. Sie ist das perfekte Werkzeug, wenn Sie über die neuesten katholischen Nachrichten vom Vatikan und aus aller Welt auf dem Laufenden gehalten werden möchten. Der Nutzer erhält täglich überall und jederzeit die neuesten Berichte und Videos über das aktuelle Geschehen der weltweiten katholischen Kirche .

Die App wurde gleichermaßen für Katholiken und Andersgläubige entwickelt und ist ein wunderbarer Begleiter für ein geistiges Leben.

Funktionen umfassen:

-Globale Freigabe von Papst Franziskus – Er wird persönlich seinen Segen geben und die App zur weltweiten Nutzung freigeben.
-Quellen sind FIDES, die internationale Nachrichtenagentur der Päpstlichen Missionsgesellschaften und die Nachrichtenagentur des Vatikans (News.va)
-Streaming Video vom Katholischen Nachrichtendienst und der Nachrichtenagentur des Vatikans.

 
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Aktuelle how to´s

Manch einer hat sein N900 mit zahlreichen Media-Dateien wie mp3 bestückt (bei mir sind es über 5.000). Wer will, kann im Heimnetzwerk über Clienten darauf zugreifen, um sie abzuspielen. Dafür muss das N900 mit einer kleinen Software in einen DLNA-Media-Server verwandelt werden. So ein Server gibt die Dateien für den Zugriff frei. Für diesen Zugriff braucht es im Netzwerk dann einen DLNA-fähigen Clienten (z.B. Fernseher, Computer oder Sat- bzw. Kabel-Receiver). Die heute gängige Hardware sollte e...

N900 als DLNA Media-Server

Manch einer hat sein N900 mit zahlreichen Media-Dateien wie mp3 bestückt (bei mir sind es über 5.000). Wer will, kann im Heimnetzwerk über Clienten darauf zugreifen, um sie abzuspielen. Dafür muss das N900 mit einer kleinen Software in einen DLNA-Media-Server verwandelt werden. So ein Server gibt die Dateien für den Zugriff frei. Für diesen Zugriff braucht es im Netzwerk dann einen DLNA-fähigen Clienten (z.B. Fernseher, Computer oder Sat- bzw. Kabel-Receiver). Die heute gängige Hardware sollte eigentlich durchgehend DLNA-fähig sein.

Die einfachste Variante ist die Nutzung von MiniDLNA. Diese App ist schön aufgebaut und sehr leicht einzurichten. Problem: Zumindest bei mir funktioniert sie nicht richtig. Nur ein Bruchteil der freigegebenen Ordner werden in meinem Clienten sichtbar. Als Alternative bietet sich Fuppes an. Diese App zu installieren und einzurichten ist jedoch mit etwas Fummelarbeit verbunden. Wie das geht, wird hier nun Schritt für Schritt beschrieben. Auch der Laie bekommt es hin, wenn er sich an den folgenden Text hält. Die Apps Leafpad und rootsh müssen dafür bereits auf dem N900 installiert sein.

Die Fuppes-Installationsdatei fuppes_0.660-1_armel.deb wird hier runtergeladen und am besten im Hauptpfad des N900 abgelegt ("MyDocs"). Anschließend den Terminal öffnen und folgende Befehle der Reihe nach eingeben: sudo gainroot [Enter], cd /home/user/MyDocs [Enter], dpkg -i fuppes_0.660-1_armel.deb [Enter], apt-get -f install [Enter]. Nun Handy neu starten, Terminal wieder öffnen und folgenden Befehl eingeben: sudo gainroot [Enter], leafpad /home/user/.fuppes/fuppes.cfg [Enter]. Leafpad zeigt dann etwas, was so ähnlich wie hier aussieht:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<fuppes_config version="0.7.2.3">
   <shared_objects>
       <dir>/media/mmc1/MusikExt</dir>
       <dir>/home/user/MyDocs/MusikInt</dir>
   </shared_objects>
   <network>
       <!--empty = automatic detection-->
       <interface>192.168.178.21</interface>
       <!--empty or 0 = random port-->

Nur drei Zeilen sind von Bedeutung. <dir>/media/mmc1/MusikExt</dir> ist der Hauptpfad der Speicherkarte mit der Freigabe des Ordners "MusikExt". Die Zeile <dir>/home/user/MyDocs/MusikInt</dir beschreibt den Ordner "MusikInt" im Hauptpfad des internen Speichers. Hier sind also die Order zu definieren, welche Fuppes für Clienten freigeben soll. Natürlich kann auch ein dritter Ordner angelegt oder generell einfach nur "MyDocs" freigegeben werden. Bei <interface>192.168.178.21</interface> gilt es nun, die Netzwerk-IP-Adresse des N900 einzutragen. Fuppes kann da sehr zickig sein. Daher sollte dem N900 vorher im Netzwerk eine feste IP-Adresse zugewiesen werden. Bei vielen Fritz!Boxen von AVM geht das spielend leicht direkt über den WLAN-Rooter. Wenn alles erledigt ist, muss man die Änderungen noch speichern.

Nun wird Fuppes zum ersten Mal über das Terminal mit dem Befehl /opt/bin/fuppes gestartet. Ratsam wäre, sich dafür mit cmd Shortcuts einfach einen Button auf das Display des N900 zu legen:

Wenn Fuppes gestartet ist, erwartet uns zunächst das (stürzt Fuppes beim Start gleich ab, gibt es ein Problem mit der IP-Adresse!):

Bevor es losgehen kann, einmal u [Enter] eingeben und warten. Jetzt stellt Fuppes die Datenbank zusammen. Ist Fuppes damit fertig, noch einmal a [Enter] für die Freigabe drücken. Wird Fuppes später erneut gestartet, muss beides nur dann wiederholt werden, wenn Dateien in den freigegebenen Ordern verändert wurden. Und jetzt kann es losgehen. Der Kabel-Receiver Vantage VT-1C+ ist hier der Client im Netzwerk und greift auf das N900 zu:

Das funktioniert absolut perfekt! Wer sein N900 also ausmustern will, kann es auch einfach als Media-Server im Netzwerk betreiben. SchlieĂźlich haben einige am N900 sogar schon externe Festplatten laufen lassen. FĂĽr HD-Filme wird das Teil aber sicherlich zu langsam sein.

Das ĂĽbliche zuerst:

Zuerst komplett durchlesen!

Wer die Begriffe Terminal/root noch nie gehört hat, sollte das hier lassen! Dient zum eigenen Schutz, ich übernehme keine Haftung für Folgeschäden am Gerät, alles auf eigene Gefahr! Diese Anleitung ist auch nichts für einen blutigen Anfänger, sonder eher für Leute, die wissen, was hier passiert.

Punkt 1: Bevor man damit beginnt, sollte man vorher wissen, dass nach der Installation die Gerätesperre nicht mehr funktioniert.

Das ganze geschieht hier auf e...

[HowTo] Nemo Mobile auf dem N9 Installieren

Das ĂĽbliche zuerst:

Zuerst komplett durchlesen!

Wer die Begriffe Terminal/root noch nie gehört hat, sollte das hier lassen! Dient zum eigenen Schutz, ich übernehme keine Haftung für Folgeschäden am Gerät, alles auf eigene Gefahr! Diese Anleitung ist auch nichts für einen blutigen Anfänger, sonder eher für Leute, die wissen, was hier passiert.

Punkt 1: Bevor man damit beginnt, sollte man vorher wissen, dass nach der Installation die Gerätesperre nicht mehr funktioniert.

Das ganze geschieht hier auf einer Linux Kiste.

Vorbereitungen:

  • Backup machen
  • Akku voll laden
  • Harmattan Firmwareflasher fĂĽr euer Betriebssystem hier herunterladen und installieren.

Eingaben am N9 sehen so aus

Eingaben am PC sehen so aus

1.

Als erstes "mĂĽssen" wir folgendes am N9 im Terminal als root eingeben:

disclaimer-cal remove View-openmode

Ansonsten werden wir ein paar Sekunden mit folgender Meldung begrĂĽĂźt beim Einschalten:

Die Bootzeit verkürzt / verlängert sich nicht dadurch, egal ob diese Meldung kommt oder nicht.

 

Damit nun auch Passwörter gespeichert werden, müssen wir alle Konten löschen, werden zu einem späteren Zeitpunkt wieder angelegt. Das geschieht als user mit:

rm -rf /home/user/.accounts

rm -rf /home/user/.activesync

rm -rf /home/user/.aegis

Jetzt das N9 erstmal ausschalten.

 

Die bis jetzt gemachten Schritte am N9 mĂĽssen nur 1x gemacht werden!

2.

Nun ein Terminal öffnen und folgendes eingeben:

wget -r -l1 -nd --no-parent -Amoslo-0.*.rpm http://repo.pub.meego.com/CE:/Adaptation:/N950-N9/CE_Adaptation_N9xx-common_armv7hl/armv7hl/

rpm2cpio moslo-*.armv7hl.rpm | cpio -vidu

3.

sudo flasher -k usr/share/moslo/zImage-moslo -n usr/share/moslo/initrd-moslo -l -b

4.

Jetzt das N9 per USB anstecken, nach kurzer Zeit kommt:

 

Wenn folgendes erscheint, könnt ihr nun die Partition mounten wenn nicht schon automatisch geschehen (/media/Alt_OS):


nun laden wir uns das aktuelle Image herunter:

http://repository.maemo.org/meego/Nemo/

derzeit ist es folgendes:

http://repository.maemo.org/meego/Nemo/0.20120614.1.NEMO.2012-08-05.2/images/nemo-handset-armv7hl-n950/nemo-handset-armv7hl-n950-0.20120614.1.NEMO.2012-08-05.2.tar.bz2

also:

wget http://repository.maemo.org/meego/Nemo/0.20120614.1.NEMO.2012-08-05.2/images/nemo-handset-armv7hl-n950/nemo-handset-armv7hl-n950-0.20120614.1.NEMO.2012-08-05.2.tar.bz2

wenn es schon eine Nemo Installation gibt die mit einer neuen ersetzt werden soll, zuerst:

sudo rm -rf /media/Alt_OS/*

eingeben, ansonsten:

sudo tar --numeric-owner -xf nemo-handset-armv7hl-n950-0.20120614.1.NEMO.2012-08-05.2.tar.bz2 -C /media/Alt_OS/

und das Image wird auf das N9 entpackt, dauert 1 – 2 Minuten. Jetzt müssen wir wieder die Partition vom N9 aushängen:

sudo umount /media/Alt_OS

Nun das USB Kabel vom N9 trennen, es folgt:

Mit VolumeDown wird nun Nemo Mobile gestartet. Der „Firstboot“ dauert etwas, habt gedult. Am besten ein paar Minuten warten und noch mal neu starten und den Kernel laden, siehe Punkt 3.

Neue Versionen können auch per Terminal upgedatet werden, per zypper ref, danach zypper up oder zypper dup. Oder von Punkt 3 beginnen bei einer clean Installation.
Falls ihr fragen habt, könnt ihr dies hier im entsprechenden Forenthread machen.

Viel SpaĂź!

Besten Dank an die Leute, die so etwas überhaupt ermöglichen!

Zuerst komplett durchlesen!

Wer die Begriffe Terminal/root noch nie gehört hat, sollte das hier lassen!
Dient zum eigenen Schutz, ich übernehme keine Haftung für Folgeschäden am Gerät, alles auf eigene Gefahr!

Punkt 1: Bevor man damit beginnt, sollte man vorher wissen, dass nach der Installation die Gerätesperre nicht mehr funktioniert.

Frage: Was hat man nach der Installation?
Antwort: An Meego Harmattan bleibt fast alles so wie es ist (siehe Punkt 1), man hat eben die Möglichkeit, Android ICS zusät...

[HowTo] Nokia N9 Android 4 ICS installieren - mit Dualboot

Zuerst komplett durchlesen!

Wer die Begriffe Terminal/root noch nie gehört hat, sollte das hier lassen!
Dient zum eigenen Schutz, ich übernehme keine Haftung für Folgeschäden am Gerät, alles auf eigene Gefahr!

Punkt 1: Bevor man damit beginnt, sollte man vorher wissen, dass nach der Installation die Gerätesperre nicht mehr funktioniert.

Frage: Was hat man nach der Installation?
Antwort: An Meego Harmattan bleibt fast alles so wie es ist (siehe Punkt 1), man hat eben die Möglichkeit, Android ICS zusätzlich zu starten, dies wird beim booten ausgewählt.

Eingaben am N9 sehen so aus

Eingaben am PC sehen so aus

Ausgaben sehen so aus

Vorbereitungen:

  • Backup machen
  • Akku voll laden
  • Gerätesperre deaktivieren (keine unsignierten Kernel sonst möglich)
  • Passende Firmware herunterladen. Im SIM-Kartenhalter steht welche Version ihr vom N9 habt. Entweder mit Navifirm oder hier.
  • Harmattan Firmwareflasher fĂĽr euer Betriebsystem hier herunterladen und installieren.

    • PR1.2: Hier sind alle weiteren benötigten Dateien, die im Laufe des HowTo´s heruntergeladen werden mĂĽssen.

    • PR1.3: Hier sind alle weiteren benötigten Dateien, die im Laufe des HowTo´s heruntergeladen werden mĂĽssen.

Als erstes "mĂĽssen" wir folgendes am N9 im Terminal als root eingeben:

disclaimer-cal remove View-openmode

Ansonsten werden wir ein paar Sekunden mit folgender Meldung begrĂĽĂźt beim Einschalten:

Die Bootzeit verkürzt / verlängert sich nicht dadurch, egal ob diese Meldung kommt oder nicht.

Damit nun auch Passwörter gespeichert werden, müssen wir zuerst alle Konten löschen, werden zu einem späteren Zeitpunkt wieder angelegt. Das geschieht als user mit:

rm -rf /home/user/.accounts

rm -rf /home/user/.activesync


rm -rf /home/user/.aegis


Die bis jetzt gemachten Schritte am N9 mĂĽssen nur 1x gemacht werden!

Jetzt das N9 erstmal ausschalten.

Dann müssen wir einen Dual-Boot Kernel herunterladen und installieren, damit wir beim starten auswählen können, welches Betriebssystem gestartet werden soll.

PR1.2:
http://downloads.nitdroid.com/e-yes/n9/zImage

md5: 94d796f63b7c66ef796fce5209134e05

PR1.3:
http://downloads.nitdroid.com/e-yes/n9/zImage.pr13

md5: 3f354a2b48a0b571ca32d6082391108a

Nun flashen wir den Kernel:

PR1.2:
flasher -a DFL61_HARMATTAN_30.2012.07-1_PR_LEGACY_001-OEM1-958_ARM.bin -k zImage --flash-only=kernel -f -R
(ggf. mit dem Schalter -F anstatt -a falls Probleme auftreten.)

PR1.3:
flasher -a DFL61_HARMATTAN_40.2012.21-3_PR_LEGACY_001-OEM1-958_ARM.bin -k zImage.pr13 --flash-only=kernel -f -R

Jetzt Enter drĂĽcken.
Es sollte nun folgendes erscheinen:

free-mg@ESPRIMO:~/N9-Nitroid$ sudo flasher -a DFL61_HARMATTAN_30.2012.07-1_PR_LEGACY_001-OEM1-958_ARM.bin -k zImage --flash-only=kernel -f -R
flasher 3.12.1 (Oct  5 2011) Harmattan
WARNING: This tool is intended for professional use only. Using it may result
in permanently damaging your device or losing the warranty.

Picked ape-algo from a FIASCO file

Suitable USB interface (bootloader/phonet) not found, waiting...

Nun das N9 mit dem PC per USB verbinden.

Nachdem Updating SW release Success im Terminal steht, startet das N9 erstmal, und man kann sich gleich mal im Terminal als root anmelden, denn wir werden nun einen Bootloader installieren, Sillyboot soll es sein.

Hier Sillyboot herunterladen und auf das N9 kopieren.
MD5 sum: ffb0ce629a464489da0250bc4273de4f

Nun als root auf dem N9:

tar xjvf /home/user/MyDocs/sillyboot_2.tar.bz2 -C /

Es folgt:

/home/user/MyDocs # tar xjvf /home/user/MyDocs/sillyboot_2.tar.bz2 -C /
sbin/preinit
bin/evkey
/home/user/MyDocs #

Jetzt könnten wir Nitdroid ICS installieren, aber damit das nun beim Starten etwas schicker ist wie das:

werden wir auch gleich das verschönern, ansonsten weitermachen bei "Android installieren".

Wir laden uns diese Datei herunter und geben als root auf dem N9 folgendes ein:

tar xjvf sillyboot2_menu.tar.bz2 -C /

Nun sieht es schon mal besser aus beim Starten:

Bei dieser schöneren Variante muss man ein OS auswählen, ansonsten passiert nichts. Vol+ = Android ICS / Vol- = MeeGo Harmattan

Android installieren:

Aktuelle Version hier herunterladen und auf das N9 kopieren.

Nun wieder als root auf dem N9:

mkdir /home/nitdroid

danach

tar xjvf nitdroid_n9_ics_XX.tar.bz2 -C /home/nitdroid/

Wenn das fertig ist, könnt ihr Android ausprobieren.

Die Konten müssen nun auch wieder einmalig angelegt werden, Passwörter bleiben jetzt auch nach einem Neustart gespeichert.

kleine Anmerkung:

Möglicherweise funktioniert kein W-Lan unter MeeGo, hier ist die Lösung.

Wenn eine Installation komplett ersetz werden soll:

rm -rf /home/nitdroid/*
tar xjvf nitdroid_n9_ics_XX.tar.bz2 -C /home/nitdroid/


Besten Dank an die Leute, die uns das überhaupt ermöglichen!

Viele kennen es, mancher besitzt es, ein Modell von HTC aus der Sensation Beats Reihe.

Diese besonderen Smartphones haben etwas, was viele andere nicht haben. BeatsAudio ist das Zauberwort. Dies ist eine spezielle Software auf Android-Endgeräten, welche das Klangerlebnis verbessern. Richtig gute Ergebnisse erzielt man dabei mit den BeatsAudio Ohrwärmern ;)

UrsprĂĽnglich fĂĽr HTC Sensation XE Beats und XL Beats, und wenige andere Modelle, nun fĂĽr alle Androiden die mit Gingerbread, Android in der Ver...

[HowTo] BeatsAudio fĂĽr alle Gingerbread Androiden

Viele kennen es, mancher besitzt es, ein Modell von HTC aus der Sensation Beats Reihe.

Diese besonderen Smartphones haben etwas, was viele andere nicht haben. BeatsAudio ist das Zauberwort. Dies ist eine spezielle Software auf Android-Endgeräten, welche das Klangerlebnis verbessern. Richtig gute Ergebnisse erzielt man dabei mit den BeatsAudio Ohrwärmern ;)

UrsprĂĽnglich fĂĽr HTC Sensation XE Beats und XL Beats, und wenige andere Modelle, nun fĂĽr alle Androiden die mit Gingerbread, Android in der Version 2.3.x, ausgestattet sind.

Einfach die Zip-Datei auf das Hauptverzeichnis der externen Speicherkarte kopieren, mit gewohntem Zwei-/Drei-Tasten-Prinzip ins CWM-Recovery wechseln und über den Menüpunkt "zip von Speicherkarte installieren", oder ähnlich, installieren bzw. flashen. Nach einem Reboot ist die Software automatisch aktiv und gibt euch besseren Klang auf die Ohren.

Link zum original Thread bei xda.

Spezieller Dank geht an fuss132 aus dem xda-Forum fĂĽr die Portierung von BeatsAudio.

UPDATE: Nicht fuss132 sondern RockoDev aus dem xda-Forum hat BeatsAudio portiert. Ich möchte mich hiermit nochmals offiziell beim ihm entschuldigen. Allerdings sei zu meiner Verteidigung zu sagen, dass ich bei Erstellung des HowTos bereits RockoDev schreiben wollte, hab mich dann aber von anderen irritieren lassen ;)

 

Der Download scheint bei uns im Moment nicht sauber zu funktionieren. Im Originalthread auf xda findet ihr die Zip-Datei auch.

Wie Musikdateien für das N900 und andere Nokia-Geräte mit einem Album-Cover unter Windows verknüpft werden können, wurde auf  OpenSmartPad bereits beschrieben. Hier folgt die Anleitung für das Linux-Betriebssystem Ubuntu. Wem die Bilder im Text zu klein sind, findet unten größere Versionen in der Bildergalerie.

Wer seine Musik-Dateien wie hier beschrieben bearbeitet, sollte das Cover ĂĽbrigens auch beim Abspielen unter Ubuntu sehen.

Erster Schritt: CD einlesen mit "XCFA"

Im "Ubuntu-Software-Center" fi...

Album-Cover fĂĽr N900 Media-Player unter Ubuntu (Linux) erstellen

Wie Musikdateien für das N900 und andere Nokia-Geräte mit einem Album-Cover unter Windows verknüpft werden können, wurde auf OpenSmartPad bereits beschrieben. Hier folgt die Anleitung für das Linux-Betriebssystem Ubuntu. Wem die Bilder im Text zu klein sind, findet unten größere Versionen in der Bildergalerie.

Wer seine Musik-Dateien wie hier beschrieben bearbeitet, sollte das Cover ĂĽbrigens auch beim Abspielen unter Ubuntu sehen.

Erster Schritt: CD einlesen mit "XCFA"

Im "Ubuntu-Software-Center" finden sich viele CD-Ripper, mit denen Songs zu Handy tauglichen Dateien gewandelt werden können. Die Wahl sollte auf "X Convert File Audio" (XCFA) fallen. Das Programm wartet mit einer Vielfältigkeit auf, die kein freies Windows-Programm liefert. Nach dem Öffnen erwartet uns das:

Hier sollte zunächst unter "Zielverzeichnis der Datei(en)" der Pfad eingestellt werden, in dem XCFA die zu erstellenden Dateien ablegen soll. Am ehesten bietet sich "Musik" an. Anschließend sind die Einstellungen für die zu erstellende Musikdateiqualität vorzunehmen. Dafür klickt man auf "Einstellungen":

Das dargestellte Beispiel zeigt die Einstellungen für MP3-Dateien (Klick auf "MP3") in der bestmöglichen Klangqualität. Schließlich ist unser N900 ein Highend-Smartphone mit viel Speicherplatz. Wer andere Dateitypen generieren möchte, wählt die entsprechende Konfiguration. Danach wechselt man mit einem Klick auf "CD" (oben links) wieder ins Startfenster, legt die CD ein und betätigt "Einlesen". XCFA gleicht die CD bei bestehender Internetverbindung mit der "freedb"-Datenbank ab und liest die relevanten Daten - falls vorhanden - automatisch ein. Das geht absolut fix. Damit es später im Media Player des N900 kein Durcheinander gibt, ist es von Vorteil, in das Feld "Album" am Anfang noch einmal zusätzlich den Namen der Band einzufügen. Wer alle Songs nach MP3 konvertieren möchte, klickt zu deren Auswahl nun einfach auf "MP3".

Mit einem Klick auf "Rippen" startet die Erstellung der MP3-Dateien:

Zweiter Schritt: Cover im Internet suchen

Dann sucht man das richtige Cover über Google. Alternativ kann man auch Amazon nehmen. Denn dort sind die Cover mit 300x300 dpi hinterlegt und haben jeweils eine Dateigröße von etwa 25 kb. Das reicht völlig! Das Bild sollte mit dem Namen "front" in dem Ordner abgespeichert werden, in dem „XCFA“ die entsprechenden MP3-Files abgelegt hat.

Dritter Schritt: Cover mit MP3-Dateien verknĂĽpfen

Nun starten wir EasyTAG, welches sich ebenfalls über den "Ubuntu-Software-Center" installieren lässt. Keine Angst, das Programm ist zwar sehr mächtig, aber um das Cover des Tonträgers mit den MP3-Dateien zu verbinden, braucht es nur Sekunden. Zunächst wählen wir den Ordner mit den erstellten MP3-Dateien aus und markieren diese:

Dann wählen wir rechts "Pictures" aus, klicken auf das darunter liegende grüne Kreuz und wählen das hinterlegte Bild "front.jpg". Wichtig: Damit das Bild mit allen Dateien verknüpft wird, muss nun der kleine rechts liegende Punkt (siehe Maus-Pfeil in den beiden folgenden Bildern) angeklickt werden:

Jetzt drĂĽcken wir das oben in der MenĂĽ-Leiste liegende Symbol fĂĽr "Speichere Datei(en)". Nun sind die MP3-Dateien fertig. Weiter geht es hier unter "Vierter Schritt".

Und wer wissen will, was für eine herrliche Musik ich für diese Ubuntu-Anleitung gerippt habe, kann den Song "Beyond The Doom" von "Veni Domine" auf Youtube hören.

Manchmal kommt es vor, dass ein N900 doch tatsächlich auf einen Apple-Rechner trifft. Um beides halbwegs zu harmonisieren, sollten zumindest die Kontakte und Kalendereinträge synchronisierbar sein.

Voraussetzung ist die Installation von „iSync“ und des speziellen N900-Treibers "N900 iSync Plugin" auf dem Apple-Rechner. Doch schon bei „iSync“ beginnt das eigentliche Problem. Offenbar wird es von Apple nicht mehr unterstützt, denn ein Download ist hier...

N900 mit Apple-Rechner synchronisieren

Manchmal kommt es vor, dass ein N900 doch tatsächlich auf einen Apple-Rechner trifft. Um beides halbwegs zu harmonisieren, sollten zumindest die Kontakte und Kalendereinträge synchronisierbar sein.

Voraussetzung ist die Installation von „iSync“ und des speziellen N900-Treibers "N900 iSync Plugin" auf dem Apple-Rechner. Doch schon bei „iSync“ beginnt das eigentliche Problem. Offenbar wird es von Apple nicht mehr unterstützt, denn ein Download ist hier nicht mehr möglich. Nur ältere Apple-Betriebssysteme haben das Tool an Bord, aktuelle wie "Lion" nicht. Möglicherweise will Apple so Anreize schaffen, auf iPhones umzusteigen. Linux-orientierte N900-Besitzer lehnen das selbstverständlich ab und greifen zu anderen Lösungen. Wem das zu kompliziert ist, der läßt Google folgende Worte suchen: Frechheit iSync aber trotzdem nachträglich installieren und nutzen. Etwas einfacher verhält es sich mit dem "N900 iSync Plugin". Den gibt es bei Maemo.org.

Auch wenn es einigen schwerfallen mag, nun muss der Linux-Bolide N900 per USB-Kabel an den Apfel angeschlossen werden. Als Modus wählen wir "PC Suite". Danach öffnen wir iSync ...

... nehmen alle notwendigen Einstellungen vor und klicken auf den "Geräte-Sync"-Button. In der Praxis geht das sehr flott. Im Test benötigte der Prozess nur wenige Sekunden, um rund 700 Kontakte und zahlreiche Kalendereinträge vom N900 auf den Apple zu übertragen - und zwar fehlerfrei.

 
Move
Aktuelle Geräte

Wer sein Samsung-Gerät (z.B. das Galaxy S II) zum Fernsehen verwendet, kann sich daran stören, dass immer eine aktuelle Internetverbindung erforderlich ist, und dass der Akku des Geräts (Smartphone oder Tablet) ziemlich schnell erschöpft ist.

Mit tivizen wird das nun anders, denn mit tivizen erfolgt der TV-Empfang per DVB-T, und eine Internetverbindung ist nicht mehr erforderlich.

Drei Dinge gleich vorweg: Erstens habe ich tivizen bisher noch nicht testen können, zweitens kostet der Spaß etwas mehr als nu...

[A] tivizen DVB-T fĂĽr Samsung

Wer sein Samsung-Gerät (z.B. das Galaxy S II) zum Fernsehen verwendet, kann sich daran stören, dass immer eine aktuelle Internetverbindung erforderlich ist, und dass der Akku des Geräts (Smartphone oder Tablet) ziemlich schnell erschöpft ist.

Mit tivizen wird das nun anders, denn mit tivizen erfolgt der TV-Empfang per DVB-T, und eine Internetverbindung ist nicht mehr erforderlich.

Drei Dinge gleich vorweg: Erstens habe ich tivizen bisher noch nicht testen können, zweitens kostet der Spaß etwas mehr als nur ein paar Euro, und drittens hat tivizen nichts mit Tizen zu tun.

Kompatibel sind diese Samsung-Geräte (mit Android-OS), aber auch PCs und Notebooks mit Windows. Es kann jeweils gleichzeitig nur ein kompatibles Gerät (kabellos) angeschlossen werden.

Voraussetzung, um mit dem Samsung-Gerät DVB-T empfangen zu können, sind die entsprechende Hardware und die passende App aus dem Google Play Store, für Samsung-Smartphones die kostenlose App Tivizen WiFi for SamsungPhone. Die App für Samsung-Tablets ist ebenfalls im Play Store erhältlich. Voraussetzung ist natürlich auch, dass ein DVB-T-Empfang in der betreffenden Region vorhanden ist. Als DVB-T-Nutzer ab der ersten DVB-T-Stunde in Deutschland (Anfang September 2005) weiß ich, dass die Anzahl verfügbarer Sender pro Region sehr unterschiedlich sein kann; in Berlin empfange ich problemlos 35 TV-Sender, in Mecklenburg-Vorpommern dagegen leider nur acht Sender.

Das tivizen-Gerät kann für EUR 129,99 bestellt werden, bei vorhandenem Preisvorteils-Sticker für EUR 69,99. Es hat ein Gewicht von 68g.

Zum Thread in unserem Forum

 

 

Fernsehen auf Ihrem Android™

Mit Tivizen wird Ihr Samsung Android™-Smartphone, Android™-Tab und Android™-MID oder Ihr Computer zu einem mobilen Fernseher. Der Tivizen ist mit den meisten aktuellen Android™ Modellen aus der Samsung Galaxy-Produktfamilie kompatibel! Der Tivizen TV-Tuner empfängt die Fernsehprogramme über DVB-T und streamt diese auf Ihr Samsung-Gerät. Eine Internet- oder Datenverbindung wird nicht benötigt. Sehen Sie fern, wo Sie wollen!

Wichtig: Der Tivizen TV Tuner funktioniert ausschließlich mit Android™-Geräten von Samsung. Die limitierte Preisvorteils-Aktion von 60.- € für den Tivizen TV-Tuner gilt exklusiv nur für ausgewählte Samsung-Produkte, die hier ersichtlich sind. Gekennzeichnet sind diese Produkte mit dem Tivizen Preisvorteils-Sticker. Die Liste zeigt alle mit Tivizen kompatiblen Samsung-Produkte.

Die Tivizen Funktionen

Live fernsehen auf Samsung Android™-Smartphones, Samsung Android™-Tabs, Samsung Android™-MIDs oder Notebooks und PCs.
Kostenloser Empfang über DVB-T (terrestrischer Antennenempfang). Keine Internetverbindung oder Datenverbindung über das Mobilfunknetz benötigt.
TV-Programm aufnehmen und später wiedergeben.
Ăśbertragung des TV-Streams ohne Kabel ĂĽber integriertes WLAN.
Aufladbarer Akku fĂĽr bis zu 3,5 Stunden Fernsehgenuss.
Programmvorschau (EPG) mit Detailinformationen fĂĽr bis zu vierzehn Tage im Voraus.

Technische Spezifikationen
Empfangs-Standard     DVB-T (terrestrischer Empfang ĂĽber eingebaute Antenne)
Frequenzbereiche     170~220MHz (VHF) und 470~860MHz (UHF)
Antenne     Ausziehbare Stabantenne (maximale Länge 150mm)
WLAN-Standard     IEEE 802.11b/g
USB-Anschluss     USB mini Typ B (auch zum Anschluss des Ladekabels)
Stromversorgung     Austauschbarer Lithium-Ion-Akku (3,7V, 1050mAh)
Stromaufnahme     Gleichstrom (DC) mit 5V (ĂĽber das USB mini Typ B Kabel)
Betriebszeit     bis zu 3,5 Stunden
Leistungsaufnahme     Im Betrieb: Weniger als 1W
Im Ruhemodus: Weniger als 10mW
Ladezeit     ca. 3 Stunden (bei Gleichstrom mit 5V und 500mA)
Abmessungen     52 x 92 x 12 mm (Breit/Tiefe/Höhe)
Gewicht     68g (ohne Zubehörteile)
Lieferumfang     Grundgerät (Tivizen)
Akku
USB Ladekabel
benutzerhandbuch

Systemvoraussetzungen

Samsung Android™-Smartphones mit Android™ OS v2.3.1 oder höher. Kompatible Samsung-Smartphones sind hier aufgelistet.
Samsung Android™-Tabs mit Android™ OS v3.1 oder höher. Kompatible Samsung-Tabs sind hier aufgelistet.
Samsung Android™-Multimedia Internet Devices (MIDs) mit Android™ OS v2.3.1 oder höher. Kompatible Samsung-MIDs sind hier aufgelistet.
PC oder Notebook: 2.0 GHz Intel/AMD CPU, Windows 7, Windows Vista SP1, Windows XP SP3; 1 GB RAM.

Die Sensation Reihe von HTC sind wohl die Spitzenklasse von HTC. Diese Familie hat nun Zuwachs bekommen, nämlich das Sensation XL.

Dieses Smartphone bietet ein großes Display mit passabler Auflösung. Wird von einer Single-Core-CPU angetrieben und bietet ordentlich Speicher.

Das eigentliche Highlight allerdings sind die mitgelieferten Kopfhörer. Diese kommen von Beats Audio und liefern in Verbindung mit dem Sensation XL ein wesentlich besseres Hörerlebnis. Das Handy wurde hierfür extra auf die Kopf...

HTC Sensation XL

Die Sensation Reihe von HTC sind wohl die Spitzenklasse von HTC. Diese Familie hat nun Zuwachs bekommen, nämlich das Sensation XL.

Dieses Smartphone bietet ein großes Display mit passabler Auflösung. Wird von einer Single-Core-CPU angetrieben und bietet ordentlich Speicher.

Das eigentliche Highlight allerdings sind die mitgelieferten Kopfhörer. Diese kommen von Beats Audio und liefern in Verbindung mit dem Sensation XL ein wesentlich besseres Hörerlebnis. Das Handy wurde hierfür extra auf die Kopfhörer abgestimmt und werden vom Gerät automatisch erkannt und stellt das Soundprofil für die Ohrmuscheln ein.

Das Gerät wird in 2 Ausführungen geliefert. Einmal mit "Standard-In-Ear-Hörern" und einmal mit klassischen Kopfhörern, welche auf den Ohren sitzen.

Desweiteren bietet das Handy Videoaufnahme in HD-Ready (720p) mit einem speziellen Bildsensor. Der BSI-Bildsensor bietet ein 28mm Weitwinkel Objektiv mit einer Blende ab 2.2. Der Sensor soll besonders gute Low-Light Aufnahmen machen können. Man liest auch hier und da, dass die Kamera des Sensation XL besser sei als die des iPhone 4S von Apple. Durch eine besonders schnelle Auslösung sollen Fotos in dem Moment aufgenommen werden, wenn man auf den Auslöser drückt.

Ein großes Manko gibt es allerdings an diesem Handy, es bietet nämlich keine Erweiterung für microSD. Somit ist nur der interne Speicher zur Verfügung.

Ein Update auf Android 4.0 ICS (Ice Cream Sandwich) ist geplant und soll Anfang 2012 ausgeliefert werden.

Das Samsung Galaxy Nexus ist das dritte Nexus Phone von Google. Erstmals mit einem HD Super AMOLED Display. Außerdem ist es das erste offizielle Smartphone mit dem neuen "Ice Cream Sandwich" (ICS), Android in der 4. Version. Erstmals bietet Android auch für Smartphones eine nahezu komplett 3D-Beschleunigte Benutzeroberfläche.

Durch die Beschleunigung durch openGLES wird das Android-Erlebnis spürbar verbessert. Listen scrollen mit "haken" oder "ruckeln" gehört damit fast gänzlich der Vergangenheit...

Samsung Galaxy Nexus

Das Samsung Galaxy Nexus ist das dritte Nexus Phone von Google. Erstmals mit einem HD Super AMOLED Display. Außerdem ist es das erste offizielle Smartphone mit dem neuen "Ice Cream Sandwich" (ICS), Android in der 4. Version. Erstmals bietet Android auch für Smartphones eine nahezu komplett 3D-Beschleunigte Benutzeroberfläche.

Durch die Beschleunigung durch openGLES wird das Android-Erlebnis spürbar verbessert. Listen scrollen mit "haken" oder "ruckeln" gehört damit fast gänzlich der Vergangenheit an. Wenn Anwendungen es unterstützen, so ist es auch möglich, diesen über den Grafikchip des Handys mehr schwung zu geben.

Als weiteres neues Highlight gilt die Gesichtserkennung zur Handyentsperrung. Dadurch lässt sich durch ein vorher definiertes Gesicht das Display des Handys entsperren. Neben dem Muster und der Passwort Verschlüsselung ein schönes Feature.

Abgerundet wird das Ganze durch den an Bord befindlichen NFC*-Chip. Das ist ein kleiner Chip, welcher mit sehr wenig Energie betrieben wird, und dadurch nur wenige Zentimeter Funkreichweite hat.

*) Was damit so alles möglich ist, könnt ihr im verlinkten Beitrag nachlesen.

Das erste Dual-Core-Handy der Welt stammt aus dem Hause LG, genauer aus der Optimus Reihe.

Es ist das LG P990 Optimus Speed. Dieses Smartphone wurde in das Guinnes Buch der Weltrekorde aufgenommen, da es schon etwa 3 Monate vor seinen Konkurrenten von einem Zweikern-Prozessor angetrieben wurde. Basierend auf Android gibt es für dieses Gerät nahezu keine Grenzen. Ob HD-Video Aufnahme oder Wiedergabe, Spiele in HD-Grafik oder einfach Telefonieren, dieses Handy macht einfach nur Spaß.

FĂĽr Leute mit e...

LG P990 Optimus Speed

Das erste Dual-Core-Handy der Welt stammt aus dem Hause LG, genauer aus der Optimus Reihe.

Es ist das LG P990 Optimus Speed. Dieses Smartphone wurde in das Guinnes Buch der Weltrekorde aufgenommen, da es schon etwa 3 Monate vor seinen Konkurrenten von einem Zweikern-Prozessor angetrieben wurde. Basierend auf Android gibt es für dieses Gerät nahezu keine Grenzen. Ob HD-Video Aufnahme oder Wiedergabe, Spiele in HD-Grafik oder einfach Telefonieren, dieses Handy macht einfach nur Spaß.

FĂĽr Leute mit etwas kleinerem Geldbeutel ist das Optimus Speed der heimliche Rivale des Samsung Galaxy S2.

Netbook-Revolution: Mit dem Eee PC X101 inklusive nicht-spiegelndem Display definiert ASUS das mobile Social Networking VergnĂĽgen neu

Der 17,6 Millimeter dünne und mit 920 Gramm Gewicht federleichte 10,1 Zöller mit mattem Display basiert erstmals auf dem Betriebssystem Intel MeeGo. Es wurde speziell entwickelt, um die Verbindung der Nutzer zu ihren Lieblingsseiten und sozialen Netzwerken besonders schnell und einfach aufzubauen. Damit sorgt der Eee PC für ein völlig neues Social Networking...

Asus EeePC X101 - Das MeeGo-Netbook
Netbook-Revolution: Mit dem Eee PC X101 inklusive nicht-spiegelndem Display definiert ASUS das mobile Social Networking VergnĂĽgen neu

Der 17,6 Millimeter dünne und mit 920 Gramm Gewicht federleichte 10,1 Zöller mit mattem Display basiert erstmals auf dem Betriebssystem Intel MeeGo. Es wurde speziell entwickelt, um die Verbindung der Nutzer zu ihren Lieblingsseiten und sozialen Netzwerken besonders schnell und einfach aufzubauen. Damit sorgt der Eee PC für ein völlig neues Social Networking Erlebnis. Gängige Unterhaltungs- und Social Networking-Anwendungen wie Facebook oder Twitter Apps sowie ein Instant Messaging Client sind vorinstalliert und lassen sich über einen einfachen Klick aufrufen. Für Videochats ist eine 0,3 Megapixel Webcam integriert. Zur weiteren Ausstattung gehören ein 8 GB SSD Speicher, 1 GB Arbeitsspeicher sowie der stromsparende Intel Atom N435 Prozessor. Der ASUS Eee PC X101 ist das perfekte Einsteiger-Netbook und lässt sich auch von ungeübten Anwendern sowie Kindern spielend leicht bedienen.

Das gewisse Extra: Innovative SSD Speichertechnologie

ASUS stattet seinen Eee PC X101 mit der schnellen SSD (Solid State Disk) Speichertechnologie aus. Ein standardmäßig in das Netbook integrierter 8 GB großer SSD Flash-Speicher bietet ausreichend Platz für sämtliche Daten. Die Flash-Speichertechnologie arbeitet besonders leise und zeichnet sich durch extrem kurze Zugriffszeiten auf Anwendungen aus. Zudem garantiert der energieeffiziente SSD Speicher eine starke Leistung und übersteht auch stärkere Erschütterungen unversehrt. Via ASUS WebStorage stehen dem Anwender weitere 2 GB Onlinespeicher zur Verfügung.

Anschluss finden – leicht gemacht

Nicht nur der Anschluss zu Freunden oder Kollegen über soziale Netzwerke ist mit dem ASUS Eee PC X101 ein Kinderspiel. Vielmehr lässt sich das Netbook auch mit anderen Geräten schnell verbinden. Zwei USB 2.0 Schnittstellen sorgen für eine rasche Vernetzung des Eee PC mit externen Speichermedien oder beispielsweise Computermäusen. Zudem können Daten über den integrierten Kartenleser auf das Netbook übertragen werden. Die Akkulaufzeit des ASUS Eee PC X101 beträgt bis zu vier Stunden.

Hilfreiche Apps und Cloud-Services inklusive

Die automatische Anbindung an den ASUS Appstore bietet einen besonders leichten Zugriff auf Anwendungen, E-Books und Spiele, wohingegen die Online-Unterhaltungsplattform ASUS@Vibe eine vielfältige Auswahl aus Cloud-basierten Unterhaltungsinhalten und Services garantiert. Der Nutzer kann so besonders leicht und bequem digitale Inhalte wie Musik, Spiele oder Magazine verwenden und herunterladen.

Komfort trifft Eleganz

Mit dem auffallend schlanken, eleganten Design und seiner robusten Texturoberfläche ist der ASUS Eee PC X101 für den täglichen Einsatz – auch unterwegs – bestens geeignet. Die Chiclet Tastatur und ein bedienfreundliches großes Touchpad versprechen dabei eine besonders komfortable Bedienung auch durch Kinderhände. Der Anwender kann den ASUS Eee PC X101 seinen Vorlieben entsprechend aus einer Vielzahl von Farben wählen – sei es zeitloses Weiß, elegantes Schwarz, knalliges Rot oder dezentes Braun.

Mattes Display minimiert Spiegelungen

Dieses Gerät besitzt ein Non-Glare, also ein entspiegeltes Display. Damit können Sie nahezu bei jedem Lichtverhältnis relativ störungsfrei arbeiten. Einem wirklich mobilen Einsatz des Geräts steht damit nichts mehr im Wege. Das entspiegelte Display ist speziell bei starker Sonneneinstrahlung oder greller Beleuchtung für die Augen eine deutliche Entlastung.

Die Spezifikationen:

Marke: ASUS Computer
Farbe: schwarz
Bildschirm Größe: 10.1 inches
Prozessor
Prozessormarke: Intel
Prozessortyp: Intel Atom
Prozessorgeschwindkeit: 1 GHz
Prozessoranzahl: 1
Speicher
RAM Größe: 1 GB
Computer Speicher Art: SDRAM
Festplatte
Größe Festplatte: 8 GB
Festplatteninterface: Serial ATA
Weitere Spezifikationen
Hardware Plattform: PC
Betriebssystem: Intel MeeGo
Verpackung Lithium-Akku : batteries_packed_with_equipment

 

Quelle: Amazon

Außen schlank. Innen kräftig.

Die WeTab Hardware basiert auf dem Tablet PC Lucid von Pegatron, der den iF product design award 2011 gewonnen hat (Pegatron als Hersteller and Pega D&E als Designer). Der 29,5cm (11,6″) Multitouch-Breitbildschirm des WeTab brilliert nicht nur mit einer Darstellung von 1366×768 Pixeln: Dank 16:9-Format können Sie mediale Inhalte wie Bilder, HD-Videos oder Zeitschriften optimal genießen. Im Inneren sorgen ein 1,66 GHz Intel Prozessor sowie 1 Gigabyte Arbeit...

WeTab by 4tiitoo

Außen schlank. Innen kräftig.

Die WeTab Hardware basiert auf dem Tablet PC Lucid von Pegatron, der den iF product design award 2011 gewonnen hat (Pegatron als Hersteller and Pega D&E als Designer). Der 29,5cm (11,6″) Multitouch-Breitbildschirm des WeTab brilliert nicht nur mit einer Darstellung von 1366×768 Pixeln: Dank 16:9-Format können Sie mediale Inhalte wie Bilder, HD-Videos oder Zeitschriften optimal genießen. Im Inneren sorgen ein 1,66 GHz Intel Prozessor sowie 1 Gigabyte Arbeitsspeicher für maximale Kompatibilität und eine bemerkenswerte Performance.

Ăśberall online. Mit jedem Vertrag.

Dank der zahlreichen Peripherieanschlüsse – z.B. USB-Ports, Kartenleser und HDMI-Schnittstelle – können Sie vorhandene Geräte einfach anschließen und Medien barrierefrei abspielen. Der Standard-SIM-Slot ist mit jedem Vertrag nutzbar: Mit dem WeTab 3G sind Sie dort online, wo Sie es wollen. Durchs Internet surfen und E-Mails schreiben können Sie dank UMTS (bis zu 7,2MBit) auch unterwegs. Hören Sie Musik, wenn Sie durchs Internet surfen und springen Sie beliebig von einer Anwendung zur nächsten. Ohne dabei eine Hand vom Gerät nehmen zu müssen – navigieren können Sie bequem mit den Daumen.

WeTab-Applikationen

Das WeTab besitzt eine offene Plattform und unterstützt die etablierten Technologien, sodass Entwickler in aller Welt sich Applikationen (Apps) für Sie ausdenken können. Stöbern Sie durch die unzähligen Anwendungen, die das WeTab für Sie bereithält. Mit nur einem Klick werden die Applikationen dabei vollautomatisch für Sie installiert und sind dann über die Pinnwand mit nur einem Klick erreichbar.

WeTab OS

Das Betriebssystem WeTab OS in seiner neuesten, komplett überarbeiteten Version basiert auf MeeGo Technologie. MeeGo wird gemeinsam von Intel, Nokia und einer großen Open Source Gemeinde entwickelt und – als echtes Open Source Betriebssystem – von der Linux Foundation getragen. WeTab OS baut dessen Möglichkeiten weiter aus und wurde als intuitiv zu bedienendes und nicht geschlossenes Nutzungssystem für Touchscreens mit Fokus auf die persönliche Internet-Nutzung konzipiert. Die Widget-basierte Bedienung ermöglicht hierbei einen schnellen Zugriff auf eine umfassende Welt von Applikationen, News und multimedialen Inhalten. Echtes Multitasking in Kombination mit der Unterstützung von verbreiteten Technologien wie HTML5, Adobe Flash und Adobe AIR bietet dem Nutzer einzigartige Möglichkeiten.

WeTab AnschlĂĽsse

Trotz der schlanken Hardware stehen dem Nutzer jede Menge Anschlüsse zur Verfügung: 2x USB, HDMI, Audioein- und ausgang, SD Kartenleser, SIM Karten Slot, Docking Station Anschluss – so sieht Vielfalt aus.

Betriebssystem:

WeTab OS, basierend auf MeeGo Technologie, mit intuitiver

und Touchscreen-optimierter Benutzeroberfläche

Market und Apps:

WeTab Market integriert verschiedene Stores, Support fĂĽr

Linux, Java, Adobe AIR®, Adobe Flash® und Android Apps,

Vorinstalliert: WeTab Market, Webbrowser, Dateibrowser,

Email, Kalender, Adressbuch, eBook-Reader, Mediengalerie,

Videoplayer, Musikplayer, Webcam, BING-Maps, Open Office

Text, Tabellen und Präsentation, Nachrichten, Wetterinfo,

Spielepaket

Display:

11,6“ (29,5cm) Widescreen Multitouch Display

mit 1366 x 768 Pixeln Auflösung

Prozessor:

1,66 GHz Intel® Atom™ N450 Pineview

Speicher:

16 bzw. 32 GB (WeTab 3G),

Erweiterung möglich mit SDHC Karten bis zu 32 GB

Arbeitsspeicher:

1 GB

Ein- und Ausgänge:

2 x USB, SD Kartenleser, 3.5-mm Stereo Audioaus- und

eingang, SIM Card Slot, mini HDMI, Dock Connector,

Stereolautsprecher, internes Mikrofon

Verbindungen:

WLAN (802.11 b/g/n), Bluetooth 2.1 + EDR,

GSM/EDGE, UMTS/HSDPA (bis 7,2 MBit) + GPS (WeTab 3G)

Webcam:

Ja (1,3 Megapixel)

Sensoren:

Beschleunigungssensor, Umgebungslichtensor

Batterie:

Integrierte Lithium-Polymer Batterie mit bis zu 6 Stunden Laufzeit

Multitasking:

Ja (inkl. Live-Infos auf Homescreen)

UnterstĂĽtzte Audio Formate:

MP3, WMA, AAC, WAV, OGG

UnterstĂĽtzte Video Formate:

H.264, AVI, MP4, DivX, WMV, OGG

UnterstĂĽtzte eBook Formate:

ePub, PDF, TXT, Mobipocket

Gehäuse:

Magnesium-Aluminium

Abmessungen:

294 Ă—194 Ă—14mm

Gewicht:

995 g bzw. 1020 g (WeTab 3G)

Lieferumfang:

WeTab, Netzteil, SchutzhĂĽlle, Reinigungstuch, Kurzanleitung

 

Quellen: 4tiitoo ; netbooknews.de
 
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Aktuelle Testberichte

Das kleine DVB-T Gerät tivizen pico Android von icube dient dem Zweck, mit bestimmten Smartphones und Tablets fernzusehen, und zwar ohne aktuelle Internetverbindung, also auch im Flugmodus.

Offiziell unterstützt werden: Samsung Galaxy S II, Samsung Galaxy S III, Samsung Galaxy Note sowie weitere Smartphones und Tablets mit Android 4.0 und höher.

tivizen pico Android ist derzeit im Handel für EUR 99,00 erhältlich (Preis SATURN), Online-Händler bieten das Gerät jedoch schon ab rund EUR 50,00 an.

Vorausset...

tivizen pico Android

Das kleine DVB-T Gerät tivizen pico Android von icube dient dem Zweck, mit bestimmten Smartphones und Tablets fernzusehen, und zwar ohne aktuelle Internetverbindung, also auch im Flugmodus.

Offiziell unterstützt werden: Samsung Galaxy S II, Samsung Galaxy S III, Samsung Galaxy Note sowie weitere Smartphones und Tablets mit Android 4.0 und höher.

tivizen pico Android ist derzeit im Handel für EUR 99,00 erhältlich (Preis SATURN), Online-Händler bieten das Gerät jedoch schon ab rund EUR 50,00 an.

Voraussetzung für den DVB-T-Empfang ist natürlich, dass man sich in einem Gebiet befindet, in dem DVB-T-Sender ausgestrahlt werden, was grundsätzlich für alle Regionen Deutschlands zutreffen sollte. Die Anzahl verfüg- und empfangbarer TV- und Radiosender ist jedoch generell territorial unterschiedlich.

Seit heute habe ich nun diesen DVB-T-Winzling, so dass ich hier kurz über erste Erfahrungen berichten kann. Den Verpackungsinhalt bilden das Gerät und eine Kurzanleitung. Kabel sind entbehrlich, da das Gerät direkt in die Micro-USB-Buchse des Smartphones oder Tablets gesteckt wird. Beachte: Von der Firma icube gibt es auch andere Geräte, die für den Empfang von DVB-T geeignet sein sollen.

Mein erster Testkandidat war das Galaxy S III. Dieses Smartphone erfüllt eine wichtige Voraussetzung - es ist USB-OTG-fähig. (Einstellungen - Entwickler-Optionen - USB-Debugging). Eine weitere Voraussetzung ist, dass die betreffende App installiert ist. Es gibt zwei Apps, die eine für Smartphones und die andere für Tablets. Dann kann es auch schon losgehen. Einfach das DVB-T-Gerät ans Smartphone stecken, und schon öffnet sich das zuvor installierte Programm. Jetzt muss man sich für ein Land entscheiden (z.B. Deutschland), so dass die Sender gesucht werden können. In meinem Fall ging das sehr fix, nur eine knappe Minute musste ich warten. Dann waren alle 44 Sender gefunden, darunter fünf Radiosender. Die relativ hohe Senderanzahl ist darauf zurückzuführen, dass ich aus DVB-T-Sicht optimal wohne, nur knapp 500 m vom Berliner Fernsehturm entfernt.

In meinen ersten Tests habe ich über einen Zeitraum von ca. drei Stunden alle Sender ausprobiert. Ich hatte nichts zu beanstanden, und es gab keinen einzigen Aussetzer oder Ruckler. Es ist ratsam, vor dem Fernsehgenuss den Akku möglichst voll aufzuladen. Nach ca. drei Stunden hatte ich noch 41% Akku-Reserven. Das Durchhaltevermögen des Akkus wird von Gerät zu Gerät schwanken, für das Galaxy S III also etwa fünf Stunden, was für ein abendfüllendes Programm ausreichen sollte. Nicht so gut finde ich es, dass ich das Galaxy S III während des Fernsehens nicht aufladen kann, da die Buchse ja schon belegt ist. Bei Tablets wird das ggf. anders aussehen; beim Cat Stargate2 wäre das z.B. problemlos möglich.

Das DVB-T-Gerät ist derart leicht, dass ich einen Gewichtsunterschied (Smartphone ohne DVB-T-Gerät und Smartphone mit DVB-T-Gerät) nicht wirklich gemerkt habe. Das kleine Gerät wiegt  - mit der Antennenschlaufe -  nur 12 g.

Der Wechsel von einem zum anderen Sender geht erfreulicherweise ziemlich schnell, so dass keine wirkliche Wartezeit entsteht. Der Sender-Wechsel ist auch durch Wischbewegungen bequem möglich. Die Sendungen werden im Landscape- und Full-Screen-Modus angezeigt. Der Senderübersicht kann man auch entnehmen, welche Sendung gerade läuft und welche folgen wird (EPG). Allerdings muss ich bemängeln, dass die App dieses Feature nicht für alle Sender bietet.

Klickt man während einer Sendung kurz auf den Bildschirm, dann sind sichtbar: Sendeleistung, Akkustand, Uhrzeit.  AuĂźerdem kann damit zwischen Radio und TV gewechselt  und kann (am Bildschirm unten) durch alle Sender links-rechts gescrollt werden. Editiert: Ein roter Aufnahmeknopf wird ebenfalls sichtbar; damit lassen sich Sendungen aufnehmen. Nach der Aufnahme können diese auch ohne angestecktes DVB-T-Gerät angeschaut werden.

Bereitete mir mein tivizen pico Android am Galaxy S III volle Freude, so war die erste Begegnung mit meinem 7"-Tablet (Cat Stargate2) von Enttäuschung geprägt. Auch hier wurden zwar alle Sender gefunden, aber es traten immer wieder Aussetzer und Ruckler auf, so dass ein TV-Erlebnis eigentlich nicht zumutbar ist. Doch ich denke, dass ich das noch hinbekomme, wenn ich etwas an der CPU-Frequenz "schraube". Das hebe ich mir aber für nächste Woche auf. Jetzt werde ich erst einmal nur mit dem Galaxy S III fernsehen, und damit stimmt einfach alles. Außerdem liegt es doch angenehmer in der Hand als ein Tablet, und die Bildschirmgröße ist für meine Belange - auch aufgrund der hervorragenden Bildqualität - voll und ganz ausreichend. Nur nach fünf Stunden muss eben der Akku an die Dose.

Ob das DVB-T-Fernsehen in voller Qualität auch im fahrenden Auto oder Zug möglich ist, muss ich erst noch in Ruhe erproben. Im Zentrum Berlins dürfte das aber kein Problem sein, und bei weiteren Strecken sitze ich meistens selbst am Steuer, und dabei meide ich jede Ablenkung, also auch das Fernsehen. Aber beim DVB-T-Radio kann ich ja nichts falsch machen.

Siehe auch meinen Artikel tivizen DVB-T fĂĽr Samsung vom 13. Juni 2012.

Zum Thread in unserem Forum

Hallo liebe Community,

 

nachdem ich seit über einem Monat das Schenker Xirios W501 unter Linux teste, möchte ich euch ein Review nicht weiter vorenthalten.

 

Ich möchte mich hiermit auch bei Schenker und unserem Admin Casi herzlich für die günstige Bereitstellung und das Engagement bedanken.

 

Schenker Notebooks sind für ihre extreme Leistungsstärke bekannt, welche vorallem bei Grafikanwendungen im Designbereich oder für neuere Spiele unverzichtbar ist.

Da ich mich vor einigen Jahren von Windows vera...

Schenker Xirios W501

Hallo liebe Community,

 

nachdem ich seit über einem Monat das Schenker Xirios W501 unter Linux teste, möchte ich euch ein Review nicht weiter vorenthalten.

 

Ich möchte mich hiermit auch bei Schenker und unserem Admin Casi herzlich für die günstige Bereitstellung und das Engagement bedanken.

 

Schenker Notebooks sind für ihre extreme Leistungsstärke bekannt, welche vorallem bei Grafikanwendungen im Designbereich oder für neuere Spiele unverzichtbar ist.

Da ich mich vor einigen Jahren von Windows verabschiedete und auf Linux umstieg, suchte ich nun nach einem mobilen Leistungsmonster, welches frei konfigurierbar ist und auch ohne Windows Vorinstallation ausgeliefert wird.

 

Zunächst zur Hardware konfiguration:

 

CPU: Intel Core i7 2860QM (2,5Ghz – 3,6Ghz Turboboost 8mb Cache)

Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 580M (2048MB GDDR5)

Arbeitsspeicher: 16GB SO-DIMM DDR3 RAM 1333Mhz

Festplatte: 128GB SATA-III SSD Crucial RealSSD M4

Display: Matt 15,6'' Full-HD (1920x1080)

 

AnschlĂĽsse: 2x USB3.0

2x USB2.0

1x Firewire IEEE 1394a

1x 9in1 Cardreader

1x DVI-I out

1x HDMI out

1x eSATA

1x Kopfhörer

1x S/PDIF

1x Mikrofon

Bluetooth (optional)

W-Lan (optional)

1x RJ-45 Netzwerkanschluss

 

Gewicht: 3,1 Kg inkl. Akku

 

Test-Betriebssystem (Nicht im Lieferumfang enthalten):

 

Ubuntu 11.10

 

 

 

 

 

Das Notebook besteht aus einem stabilen, gut verarbeitetem Gehäuse, welches mit einem gummi-/silikonartigen Material beschichtet ist. Dies ist besonders an den Handauflageflächen äußerst angenehm, welche sich auch bei leistungsintensiver Nutzung nicht nach außen erhitzen.

 

Das multitouchfähige Touchpad ist ins Gehäuse eingelassen und die Tastatur hat einen angenehmen Druckpunkt.

 

Die Webcam liefert auch bei schlechten Lichtverhältnissen ein erstaunlich gutes und flüssiges Bild.

 

Das Display lässt durch die gute, helle, LED Beleuchtung, 95% Colour GAMU keine Wünsche offen und das outdoor-Arbeiten macht auf Grund der matten Oberfläche durch wenige, schwache Reflexionen endlich wieder Sinn.

 

Nun aber zur Kompatibilität mit Linux (in dem Fall wie oben bescherieben Ubuntu 11.10):

Die Installation ist denkbar einfach, wenn man Anfangs den „Kniff“ gefunden hat.

Da die Grafikkarte noch nicht durch den standartmäßigen OpenSource Treiber „Nouveau“ unterstützt wird, muss die Installation im Low Graphics Mode erfolgen, was nicht weiter schlimm ist.

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich beim Support von System76 für den Hinweis bedanken.

 

Während der Installation, sollte man mit dem Internet verbunden sein. So werden die Proprietären Nvidia Treiber automatisch heruntergeladen und mit installiert.

 

Nach ca. 15 Minuten ist die Installation abgeschlossen (inkl. aller Codecs fĂĽr Musik und Filme).

 

Die Hardware wird ausnahmslos unterstĂĽtzt und macht keinerlei Probleme unter Linux.

(HDMI/DVI out, USB3.0, Firewire 1394, Lan/Wlan, Fn-Tasten, Multitouch des Touchpads, Kartenleser)

Da Ubuntu keine Software für Fingerprintreader mitliefert, habe ich diesen unter Fedora getestet. Er lief ebenso „Out Of The Box“.

 

Die Grafikkarte zeigt momentan leider noch nicht ihre volle Leistungsfähigkeit, sollte sich aber durch Treiberupdates schnell verbessern/beheben lassen.

Dies fiel mir bei 3D-Renderings mit Blender auf.

 

Zur Lautstärke der Lüfter ist zu sagen, dass man sich im Vorfeld darüber im Klaren sein sollte, dass viel Leistung auch einer ebenso guten Kühlung bedarf, sich dies jedoch nur unter Last bemerkbar macht.

 

Unter Wine testete ich die Adobe CS 5.5 und war wirklich erstaunt wie enorm schnell alle Renderings und Effektberechnungen durchliefen.

 

Internettelefonie mit Skype verlief wunderbar flüssig, leider wurde mir berichtet, dass man Hintergrundgeräusche am anderen Ende der Leitung ebenso gut mitbekommt, wie das eigentliche Gespräch.

 

Erreichte Akkulaufzeiten:

Unter ständiger Last etwa 1,5 h

Bei normalem Betrieb mit Musik, Surfen, Office etwa 2 – 2,5 h

 

 

Fazit:

 

Meiner Ansicht nach ist das Schenker Xirios W501 ein super Notebook mit brachialer Leistung.

Das Netzteil ist leider etwas groĂź ausgefallen, bei 180 Watt jedoch keine Ăśberraschung.

Die Akkulaufzeit ist für einen Desktopersatz völlig akzeptabel.

Etwas zu beanstanden ist das eingebaute Mikrofon auf Grund der Hintergrundgeräusche, die nicht herausgefiltert werden.

Von mir gibt es daher eine klare Kaufempfehlung für jeden, der in einem mobilen Gerät nicht auf Leistung verzichten möchte und dennoch sicher sein will, dass Linux keine Schwierigkeiten bereitet.

Zuletzt möchte ich den Schenker Support loben, der nicht nur aus eigener Erfahrung spitzenklasse ist.

Das Hands-On Video zum Test des Multimedia-Tabelts ARNOVA 9G2. Was kann die Entertainment-Flunder wirklich?
Arnova 9g2: Hands-On
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Die WeTab GmbH brachte 2010 das Eigenprodukt WeTab auf den Markt. Das Betriebssystem, WeTab OS basiert dabei auf MeeGo und machte Hoffnung auf Tablet, das mit Apple konkurrieren könnte. Doch leider wurde dieser eigentlich interessante Kandidat schnell fallen gelassen, das Betriebssysteme und seine Erweiterungen nicht mehr aktualisiert und die kleine Fangemeinde bitter enttäuscht.

Dennoch bietet das Gerät einige interessante Features und eignet sich durch seine offene Struktur auch zur Installation ...

WeTab 3G 32GB
Die WeTab GmbH brachte 2010 das Eigenprodukt WeTab auf den Markt. Das Betriebssystem, WeTab OS basiert dabei auf MeeGo und machte Hoffnung auf Tablet, das mit Apple konkurrieren könnte. Doch leider wurde dieser eigentlich interessante Kandidat schnell fallen gelassen, das Betriebssysteme und seine Erweiterungen nicht mehr aktualisiert und die kleine Fangemeinde bitter enttäuscht.

Dennoch bietet das Gerät einige interessante Features und eignet sich durch seine offene Struktur auch zur Installation von Android oder Windows 7. Daher nehmen wir das Gerät einmal genauer unter die Lupe.

Hardware

- ein 11,6" großes Display mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln mit Touchscreen-Funktion
- ein 1,66 GHz Intel Atom N450 Pineview-M Prozessor
- 1 GB Arbeitsspeicher (erweiterbar auf 2 GB)
- 16 oder 32 GB Speicher, der sich durch eine SDHC-Karte auf weitere 32 GB erweitern
- eine Webcam mit 1,3 Megapixeln
- Stereolautsprecher
- internes Mikrofon
- Akkulaufzeit bis zu 4 Stunden

Die Hardware des WeTab ist recht ordentlich. Der Prozessor verleiht dem Tablet eine gute Geschwindigkeit. Der Boot-Prozess dauert nur 20-30 Sekunden, Apps sind schnell gestartet und alle Reaktionen des Gerätes sind flüssig. Der Arbeitsspeicher des Gerätes kann von 1 auf 2 GB erweitert werden. Hierzu sind nur wenige Handgriffe notwendig, wie dieses YouTube-Video erklärt. Mit 32GB erhält man zur Tablet-Nutzung eine durchschnittlich ausreichende Speichermenge. Um Musik oder Videos zu speichern sollte dies für die meisten Nutzer ausreichen. Alternativ lässt sich das Gerät durch eine SDHC-Karte um bis zu 32GB erweitern. Die Webcam eignet sich in gut belichteten Räumen zur Videotelefonie und ist ausreichend. Die Stereolautsprecher geben einen guten Klang, besonders Musik hören ist mit dem WeTab angenehm laut und klanglich gut möglich. Das interne Mikrofon konnte bei Videotelefonie eine gute Sprachübertragung gewährleisten.

Abzug gibt es aber für das 11,6" Display, welches zwar mit einer hohen Auflösung von 1366 x 768 Pixeln punktet, jedoch nur bei senkrechtem Betrachten ein optimales Bild liefern kann. Praktisch für Bahnfahrer, die nicht möchten, dass der Sitznachbar eigene Mails mitlesen kann, unpraktisch aber für Couch potatoes, die abends beim fernsehen nebenbei surfen oder spielen möchten, denn hierzu ist eine anstrengende, senkrechte Haltung notwendig, die auf Dauer die Unterarme belastet.

Die Reaktion des Touchscreens ist ansonsten gut, Steuerprobleme sind eher auf die Programmierung einzelner Apps zurückzuführen, nicht aber auf die generelle Funktionalität des Displays.

Das Akku kann im Test nicht überzeugen. Der Hersteller wirbt zwar mit vier Stunden Laufzeit. Diese erreicht man aber nur, wenn man das Tablet in dieser Zeit nicht konstant nutzt. Bei ständiger Nutzung ist die Akkuleistung nach zwei Stunden erschöpft.

Peripherie

- 2 x USB
- Cardreader
- Audioausgang (Kopfhörer)
- SIM Card Slot (nur bei 32 GB Version)
- HDMI

Die Peripherie lässt keine Wünsche offen. Hier ist das WeTab sehr gut durchdacht. Lediglich die Position der Anschlüsse hätte sich auf der rechten Seite besser ergeben, da die meisten Nutzer das WeTab wohl mit der rechten Hand steuern und somit mit der linken Hand halten würden. Darüber sieht man aber gerne hinweg, da dieses Tablet so eine externe Maus und Tastatur, mobiles Internet via Internetprovider oder den Anschluss an ein TV-Gerät oder die HIFI-Anlage bzw. einen Kopfhörer ermöglicht.

Verbindungen

Bluetooth 2.1 + DER
WLAN (802.11 b/g/n)
3G (UMTS/HSDPA) (nur bei 32GB Version)

Alle drei Verbindungsmöglichkeiten funktionieren störungsfrei. Der WLAN-Empfang ist zeitgemäß, Bluetooth arbeitet einwandfrei. Die Einrichtung des mobilen Internets erfolgt mit einem einfachen Assistenten. Nach Auswahl von Land und Provider wird der mobile Internetzugang automatisch und problemlos eingerichtet. Hierbei stehen alle bekannten Provider zur Verfügung. Sollte der eigene Provider fehlen, kann dieser auch manuell eingerichtet werden.

Eine GPS-Funktionalität, die das WeTab eigentlich haben sollte, konnte ich nicht testen, da das nötige Kartenprogramm im WeTab Market nicht auffindbar ist. Eigentlich sollte es sogar vorinstalliert sein, was ich nicht bestätigen kann. Ein Einschalten der GPS-Hardware war ebenso nicht möglich.

Kompatibilität und Apps

- eigener, jedoch kleiner WeTab Market
- Java, Flash und Adobe AIR
- eBook Formate ePub, PDF, TXT, Mobipocket
- Android-VM

Das WeTab hat einen eigenen Market, der jedoch seit Beginn nur selten aktualisiert wurde. Standard-Apps sind bereits im Auslieferungszustand installiert. Die meisten Apps des kleinen WeTab Markets entpuppen sich als reine Internet-VerknĂĽpfungen. Da man sehr wohl selbst eine Internetseite besuchen kann, kann man auf diese Form der Werbung getrost verzichten. Die App Widget Creator hilft auĂźerdem dabei, eigene Shortcuts auf dem Desktop (Homescreen genannt) zu setzen.

Die wenigen Apps, die man auch als solche bezeichnen kann, helfen dabei Musik, Video und eBooks zu nutzen oder Spiele zu spielen. Meine Freundin freut sich nun darĂĽber MahJongg in verschiedenen Varianten auf einem groĂźen Display zu spielen und legt hierfĂĽr gerne Ihr Handy beiseite. Doch als tragbare Spielekonsole kommt man mit dem WeTab nicht auf seine Kosten und kann durch die oben beschriebenen Schwierigkeiten mit Flash auch nicht auf die groĂźe Auswahl im Internet ausweichen.

Hinter der App Android Starter verbirgt sich eine Android VM in der Version 2.1. Wirklich Spaß macht diese VM jedoch nicht. Viele Apps laufen nicht und die Bedienung hakt häufig. Aufgrund der Offenheit des Systems kann man aber durchaus Android oder ein anderes Betriebssystem (auch Windows 7) installieren.

Der mitgelieferte Mail-Client, aber auch die Alternative im Market, können überhaupt nicht überzeugen. Mails sind nur mühsam zu bearbeiten oder lesen. Das Beantworten würde aber allgemein mit der sonst gut reagierenden Bildschirmtastatur zu lange dauern.

Besser hingegen ist die Steuerung des vorinstallierten Browsers. Mittels linkem Daumen kann man wie auch das Homescreen mit dem rechten Daumen die Internetseite einfach per Scrollbewegung lesen. Auch der Ladeprozess kann durch die in Echtzeit erstellte Miniaturansicht abgelesen werden. Dennoch hat der Browser zwei entscheidende Nachteile: Zum Einen ist er deutlich langsamer als der installierbare Firefox oder Google Chrome Browser, zum Anderen – und das ist ein unverzeihliches Manko – kann man keine Passwörter speichern. Man kann in den Systemeinstellungen zwar Cookies löschen, doch diese werden gar nicht erst angelegt.

Sicherheit

Nun könnte man meinen dies wäre vielleicht aus Sicherheitsgründen so festgelegt, doch gerade hier schwächelt das WeTab auf ganzer Linie. Nachdem man zur Erstinbetriebnahme einen Registrierungsprozess durchlaufen muss, ist das WeTab anschließend offen für Jeden, der es in die Hände bekommt. Einfach einschalten und bequem durch Mails, Texte, Fotos, etc. stöbern. Auf eine Passwortabfrage bei Login wurde einfach verzichtet. Ein No-Go!

Weitere Features

- Multitasking inkl. Live-Infos auf Homescreen
- Ambient Light Sensor
- Beschleunigungssensor

Das WeTab ist Multitasking-fähig. Es lassen sich mehrere Fenster öffnen und problemlos zwischen diesen navigieren. Der Ambient Light Sensor sorgt für eine optimale Beleuchtung. Die Empfindlichkeit des Beschleunigungssensor konnte ich leider nicht testen, da hierzu kein Spiel oder eine verwendende App zur Verfügung steht.

Fazit

Das WeTab konnte 2010 Hoffnung auf eine interessante MeeGo-Version machen. Leider führten viele Verkettungen von Umständen dazu, dass das Gerät nicht weiterentwickelt wurde. Dennoch überzeugt es mit guter Bedienung als mobiles Gerät zum Surfen im Internet oder als Musik- und Videoplayer. Als Kommunikations-Tablet zum Lesen und Beantworten von Mails ist das Gerät aufgrund schlecht bedienbarer Apps weniger zu gebrauchen. Personen, die viele Apps und Spiele nutzen möchten, werden bitter enttäuscht. Auch die Android Virtualisierung kann hier nichts mehr retten. Weiterhin ist das Akku bei konstanter Nutzung innerhalb von zwei Stunden erschöpft. Das Gerät richtet sich daher zunächst eher an Gelegenheitsnutzer.

Betriebssystemwechsel

Diejenigen, die auch gerne mal ein Betriebssystem tauschen möchten, erhalten mit dem derzeit für ca. 350 € erhältlichen Auslaufmodell ein Gerät, dass dank Root shell und USB-Ports anhand vieler Anleitungen im Internet mit einem anderen Betriebssystem die brauchbare Hardware besser nutzen kann. Hierbei wurden erfolgreich Android und Windows 7 (auch im Multiboot) installiert. Empfohlen wird dann aber die problemlose Erweiterung des Arbeitsspeichers auf 2 GB. Höhere Erweiterungen waren leider erfolgslos.

Das N950 – ein Rückblick nach 5 Monaten

Viele N900-Benutzer wie ich auch hatten auf die Veröffentlichung des N950 als Nachfolger gewartet, wurden jedoch enttäuscht, da die Entscheidung von Nokia zu WP7 die Weiterentwicklung von Meego beendete. Es wurde sich auf das N9 konzentriert, das wohl laut Nokia das einzige Meego-Smartphone aus dem Hause Nokia bleiben wird. Das N950 erblickte trotzdem das Licht der Welt, allerdings ist es nur wenigen Personen vergönnt, dieses Smartphone benutzen zu dürfen. ...

Das N950 – ein Rückblick nach 5 Monaten

Das N950 – ein Rückblick nach 5 Monaten

Viele N900-Benutzer wie ich auch hatten auf die Veröffentlichung des N950 als Nachfolger gewartet, wurden jedoch enttäuscht, da die Entscheidung von Nokia zu WP7 die Weiterentwicklung von Meego beendete. Es wurde sich auf das N9 konzentriert, das wohl laut Nokia das einzige Meego-Smartphone aus dem Hause Nokia bleiben wird. Das N950 erblickte trotzdem das Licht der Welt, allerdings ist es nur wenigen Personen vergönnt, dieses Smartphone benutzen zu dürfen. Nokia startete in der Mitte des Jahres u.a. ein Community Device Program, bei dem 250 Geräte an Community-Mitglieder und Entwickler kostenlos verteilt wurden. Später wurden noch einmal 100 Geräte kostenlos an Entwickler verteilt. Zusätzlich wurden auch an professionelle Entwickler Geräte verteilt, allerdings sind mir da keine Zahlen bekannt. Da ich einer der Glücklichen bin, die so ein Gerät über das Community Device Program bekommen haben, wollte ich euch nach 5 Monaten Benutzung meine Erfahrungen schildern und ein kleines Resume ziehen. Das Review ist natürlich stark von meiner eigenen Meinung geprägt.

Am 30.06. erreichte mich folgende Mail:
Betreff:      ACCEPTED @ meego.com N950 device program
Datum:      30.06.2011 20:35:42

CONGRATULATIONS! You have been tentatively accepted in the MeeGo
community N950 developer device program. ...

Ich telefonierte gerade zufällig mit Casi von meego.de und musste erstmal einen kleinen Luftsprung machen, da ich nicht wirklich damit gerechnet hatte ein N950 zu bekommen.

Für alle die, die das Gerät noch nicht kennen hier erstmal die nackten Daten:

das Gehäuse des N950 ist aus schwarz gefärbtem Aluminium, was es sehr wertig wirken lässt
es befinden sich keinerlei Knöpfe auf der Vorderseite
es hat eine ausschiebbare QWERTY Tastatur, kann aber meiner Meinung nach auch vollständig über den Touchscreen bedient werden, seit PR 1.1 ist Swype hier meine erste Wahl. Der Ausschiebemechanismus ist vergleichbar mit dem des E7.
das N950 besitzt ein 4 Zoll TFT LCD Display mit einer Auflösung von 854×480
interner Speicher von 16 GB, von denen 8,8 GB fĂĽr eigene Daten zur VerfĂĽgung stehen
das N950 hat ein 12 Megapixel Kamera-Modul ohne Carl Zeiss Branding (aus Kostengründen ohne Carl Zeiss Branding, Carl Zeiss “Technologie” ist jedoch verbaut)
das N950 besitzt eine Frontkamera
das N950 unterstĂĽtzt (leider) kein NFC
das N950 hat alle möglichen Sensoren, die man bei einem aktuellen Smartphone erwartet (digitalen Kompass, GPS, Beschleunigungssensor, Lichtsensor)
das N950 hat einen 1320 mAh Akku
Auf dem N950 läuft wie auf dem N9 Meego Harmattan, der Nachfolger von Maemo. Das ist auch der Grund, warum diese Distribution noch mit einer deb-basierten Paketverwaltung daherkommt.

Nachdem ich diverse Formalitäten gerne über mich ergehen ließ hatte ich gut 2 Wochen später das Gerät in den Händen. Es war mit einer Beta-Version von Meego Harmattan ausgestattet, die eine Vorversion der Firmware vom N9 war, das im Herbst diesen Jahres in mehreren europäischen Ländern ausgeliefert worden ist. Der erste Eindruck war WOW! Ich war vom N900 ja Ruckler gewöhnt aber was sich mir hier bot, war auf den ersten Blick so flüssig, dass es einfach Spaß machte, das Gerät zu bedienen.



Das Konzept der drei Screens (Starter, Events, Taskmanager), zwischen denen man per Wischgesten (Swipe) wechselt, hatte für mich zunächst etwas abschreckende Wirkung (wo packe ich denn dann meine Desktop-Widgets vom N900 hin? ;) ). Heute ertappe ich mich dabei, beim N900 Anwendungen per Swipe minimieren zu wollen, so sehr ist dieses Konzept in Fleisch und Blut übergegangen. Auch wenn Nokia es nicht erfunden hat (das war wohl eher Palm (RIP) mit WebOS) so hat Nokia es doch perfektioniert, dass es in sich stimmig ist und Spaß macht. Die drei Screens reichen mir mittlerweile vollständig aus, weniger ist hier oft mehr.

Mittlerweile gab es ein großes Update auf PR 1.1, so dass die meisten Kinderkrankheiten der Vergangenheit angehören und es ist für mich als vollwertiges Smartphone benutzbar.

Das N950 kommt mit Standardprogrammen für Mailen, Surfen, Kalender, Wecker, Telefonieren/SMS, Kontaktverwaltung, Kamera, Social Networks (FB, Twitter) und vorinstallierten Spielen wie Angry Birds und Galaxy on Fire 2. Mit ein paar Kniffen lassen sich auch andere Protokolle wie Jabber und ICQ sowie Skype (was beim N9 standardmäßig vorinstalliert ist) zum Laufen bringen.

Das N950 kann als WiFi-Hotspot verwendet werden und so seine Internetverbindung mit anderen Geräten teilen.

Besonders hervorzuheben ist die Karten- und Navigationsanwendung, die zwar schlicht aber im Gegensatz zu anderen Anbietern kostenlos und offline betrieben werden kann. Man kann sich Karten herunterladen und ist somit nicht auf eine Internetverbindung angewiesen und schont gleichzeitig die “Datenflat”. Was mir bei der Navigationssoftware nur fehlt ist eine Anzeige der Dauer bis zur Ankunft sowie die Möglichkeiten auf Autobahnen bei der Route zu verzichten. Neben der Möglichkeit der Navigation kann man sich auch benachbarte POI anzeigen lassen. Sehr praktisch, wenn man in einer fremden Stadt ist und gerade einen Geldautomaten oder ein Restaurant sucht.

Neben den Standardanwendungen kann man über den Ovi-Store weitere Anwendungen installieren oder man programmiert sich selbst welche ;)  Der Ovi-Store füllt sich langsam aber stetig mit (auch guten kostenlosen) Anwendungen fürs N9/N950, im Vergleich zu iOS bzw. Android ist das aber  eher noch minimalistisch.

Die Eingabe von Daten ins N950 kann natürlich über die HW-Tastatur geschehen, ich habe mich mittlerweile aber auch sehr an die Swype-Onscreen-Tastatur gewöhnt, die einen fast die HW-Tastatur vergessen lässt.  Hat man erstmal das Wörterbuch mit den am häufigsten gebrauchten eigenen Wörtern gefüttert, kann man damit genauso schnell schreiben wie mit einer HW-Tastatur.

Wo viel Licht ist, ist auch Schatten: Ich habe den Eindruck, dass der Empfang bei schlechter Netzqualität gerne mal abbricht, wenn man das Gerät in der Hand hält. Stellt man es auf den Tisch, ist das Problem meistens behoben. Außerdem liegt mein Display nicht ganz plan auf, d.h. wenn man den Touchscreen an der unteren linken Ecke bedient, klappert es leicht. Mag sein, dass das auf einen Sturz des Gerätes zurückzuführen ist, aber es nimmt einem ein wenig das Gefühl der Wertigkeit. Das ist halt der Nachteil an einer HW-Tastatur, man hat mechanische Teile, die verschleißen können.

Letztendlich bin ich aber sehr zufrieden mit dem Gerät und freue mich jeden Tag, das N950 benutzen zu dürfen. Nokia muss seine Gründe haben, die Geräte nicht in den Handel gebracht zu haben, mir sind sie nur nicht wirklich klar. Wer gerne das OS haben möchte kann immer noch auf das N9 ausweichen, das wohl mindestens bis 2015 von Nokia noch mit Updates versehen wird und wer weiß, vielleicht bekommen wir ja doch nochmal ein Meego-Smartphone zu sehen. Time will tell!

Seit einiger Zeit teste ich das neue Plantronics Voyager Pro HD. Hier mein Bericht:

Das Voyager HD hat mein Voyager Pro+ ersetzt, was keine einfache Aufgabe war. Die AnsprĂĽche an ein neues Headset waren sehr hoch.

Im Design unterscheiden sich die Beiden kaum. Das HD ist matter gehalten, der Mikrofon Arm ist innen rot. Mir persönlich gefällt das besser. Alles Geschmackssache, sagte der Affe, als er in die Seife biss...

In Sache Sprachqualität bei einem Handytelefonat, merkt man keinen Unterschied zw...

Plantronics Voyager Pro HD Testbericht

Seit einiger Zeit teste ich das neue Plantronics Voyager Pro HD. Hier mein Bericht:

Das Voyager HD hat mein Voyager Pro+ ersetzt, was keine einfache Aufgabe war. Die AnsprĂĽche an ein neues Headset waren sehr hoch.

Im Design unterscheiden sich die Beiden kaum. Das HD ist matter gehalten, der Mikrofon Arm ist innen rot. Mir persönlich gefällt das besser. Alles Geschmackssache, sagte der Affe, als er in die Seife biss...

In Sache Sprachqualität bei einem Handytelefonat, merkt man keinen Unterschied zwischen Voyager+ und Voyager HD.Der Grund liegt im verwendeten GSM-Codec. Er gibt einfach nicht mehr her. Der Anschluss ans Fest oder VOIP Netz bringt allerdings merkliche Verbesserungen in der Gesprächsqualität. Hier wird vom Telefon oder VOIP Gerät der Codec bei zu Stande kommen des Telefonats ausgehandelt. Beide Geräte schauen, welcher der Codec´s mit der besten Qualität ist, den Sie verwenden wollen. Abhängig ist das Ergebnis u.a. von der Verbindungsgeschwindichkeit und der Unterstützung des Geräts. Die Sprachqualität ist 1a. Sowohl der Angerufene wird kristallklar verstanden, wie auch der Anrufer seine Stimme in HD Qualität überträgt. Viele Gesprächspartner fragen mich wärend eines Telefonats "Was machst Du eigentlich gerade?", wärend ich mit 160 km/h in meinem Fiat Transporter durch die Gegend düse. Von den Fahrgeräuschen hört keiner was. Diese Qualität konnte von mir bisher bei keinem anderen Headset gefunden werden, welche nicht aus der Voyager Pro Reihe stammen (ich hatte das Pro, Pro+ und jetzt das Pro HD). Gegen W-LAN Störungen ist allerdings auch das Voyager Pro HD nicht immun. Diese treten auf, wenn man mit dem Gerät in der Nähe eines W-LAN Routers ist.

Leider funktionierte das Telefonieren mit dem Nokia N900 anfangs nicht 100%ig. Ein Softwareupdate, bei dem man u.a. die Sprache (Akkulaufzeit etc.) auf Deutsch umstellen konnte, brachte die Lösung. Das Voyager HD unterstützt die automatische Gesprächsannahme. Wenn man das Gerät aufs Ohr setzt, dann nimmt es automatisch Telefonate an. Beim Absetzen, wird wieder aufgelegt. Genau diese Funktion "Smart-Sensor-Technologie" kann über die Updatefunktion ausgeschaltet werden. Dann funktionierts auch mit dem N900.

Unter Android funktioniert diese geniale Technik allerdings korrekt und nimmt einem Vielelefonierer wie mir eine Menge Arbeit ab. Mit Skype auf dem Galaxy Note gibt es allerdings regelmäßige Verbindungsabbrüche. Das Note schaltet dann einfach mal kurz auf Lautsprecherbetrieb um. Dies liegt aber mit Sicherheit an der Skype Software….

Der Betrieb mit 2 gleichzeitigen Endgeräten funktioniert übrigens blendend. Wenn mein Handy klingelt, nehme ich dieses Gespräch auf Knopfdruck an (dank Bluetooth 3 im Samsung Galaxy Note mitlerweile durch aufsetzen des Headsets). Wenn mein per Bluetooth verbundener PC einen Festnetzanruf signalisiert, dann muss nicht erst neu Verbunden werden. Auch dieser Anruf kann sofort angenommen werden. Also Haustür auf und sofort Festnetztelefonate führen :)

 Fazit? Geilomat!

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